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Artikel-Verzeichnis 'Ganzheitlichkeit' |
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Habt Ihr etwas zum Thema "Ganzheitlichkeit"
zu sagen, Überlegungen, eigene Erfahrungen,
Wissenswertes |
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Nr. |
Thema
des Artikels |
Autor/in, Datum |
Leselink |
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13 |
Fady
Maalouf - the PeaceMaker |
Doris Burghardt,
Darm- |
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12 |
Gibt
es ein Leben nach der Geburt? |
Cornelia Hott, |
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11 |
Lichtblicke: Überall da, wo die 5. Dimension |
Doris Burghardt,
Darm- |
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10 |
Transformation
der ERDE oder |
Stephan
Siebenkäs, |
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09 |
Die Myoreflex-Therapie
hilft, chronische
Muskel- |
Kurt Mosetter,
Dr.med. |
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08 |
Mit
"Qi
Gong for Life" und "Craniosacral Therapie" |
Tina E., Weiterstadt, |
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07 |
Craniosacrale
Heilkunst: |
Ramraj Ulrich Löwe, HP, |
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06 |
Schulmedizinische
Diagnose: Multiple Sklerose! |
Stephan E., Erzhausen |
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05 |
Der Sieg
des DSDS-Kandidaten Mark Medlock - |
Doris Burghardt, Darm- |
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04 |
Der Lichtkörper-Prozess |
Doris Burghardt, Darm- |
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03 |
Das Geheimnis
der Verjüngung |
Doris Burghardt, Darm- |
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02 |
"Der Interdimensionale
Mensch" |
Lee Carroll, USA |
Channeling |
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01 |
"Mit der
Macht des Bewußtseins eine neue Erde |
Lee Carroll, USA |
Channeling |
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00 |
Kryon
Channelings und Bücher
im Überblick! |
Lee Carroll, USA |
Channeling |
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Jeder
von uns möchte in Frieden leben. Gerade bahnt sich ein mögliches Ereignis
an, das dazu beitragen könnte, uns den Frieden auf Erden näher zu
bringen, denn Fady Maalouf stammt aus dem Libanon, da wo seit Jahren Krieg herrscht,
einem Ort, der zuerst befriedet sein muss, bevor auch andere Länder ihre
Waffen niederlegen können!
Das sagt KRYON und beschreibt das so:
"Lasst
uns nun über das heutige Unruhepotenzial auf eurem Planeten sprechen. Lasst
euch erklären, wo der spirituelle Fokus der Erde am meisten helfen wird.
Lichtarbeiter, hört ihr zu? Jetzt, da ihr wisst, wie es gemacht wird, wollt
ihr auf diesem Planeten wirklich etwas ändern? Ich will euch sagen, wo
ihr die Liebe hinfokussieren sollt: Fokussiert sie auf das Herz. Gegenwärtig
und in den nächsten Jahren ist das metaphorische Herz ein kleines, von
hier weit entfernt liegendes Land - ISRAEL.
Es ist an der Zeit, dass
sich die dortigen Lichtarbeiter verankern und die Ketten auslegen. Es ist an
der Zeit, dass der dortige Konflikt und das spirituelle Rätsel gelöst
werden. Mutet es euch nicht seltsam an, dass das gegenwärtig grösste
Konfliktpotenzial der Erde mit Spiritualität und alten Stammesrechten zu
tun hat? Es ist so, wie wir es euch schon einmal voraussagten, als wir im Jahr
1995 bei euren Vereinten Nationen sprachen." (1)
... und in
einem anderen Channeling heißt es weiter:
"Und nun lasst uns
einen Blick auf die großartigen Potentiale des Jahres 2008 werfen (Channeling
von 2001). Auf vielen Ebenen und an vielen Orten, aber besonders in diesem Zentrum
des Universums, wird es ungeahnte Möglichkeiten und Lösungen geben.
Aber die Zeit bis dahin muss erst vorbei gehen, bis sich das Potential, das
wir sehen, erfüllen kann. Die heutigen politischen Führer sind nicht
diejenigen, die den Frieden schaffen können. Möglicherweise müssen
sie noch einige Male ersetzt werden. Diejenigen, die ihren Platz in der politischen
Landschaft schließlich einnehmen werden, die sich durch ihre Leidenschaft
für die Erde auszeichnen, werden Indigos sein! Sie werde eine völlig
andere Art zu denken haben und ihr Auftrag "Lektion Erde" wird das
NEUE JERUSALEM erschaffen!
Dies ist - wie gesagt - ein Potential, und es
liegt an euch, ob ihr es beschleunigt oder verzögert. Aber von unserem
Standpunkt des Jetzt aus gesehen, liegt dieses Potential im Jahr 2008."
(2)
Und hier
kommt Fady Maalouf ins Spiel!
Er
stammt aus dem Krisengebiet, von wo aus sich der Weltfrieden über die Erde
ausbreiten wird.
Er hat es ins Finale von "Deutschland sucht den
Superstar" geschafft!
Mit seiner Natürlichkeit und Bescheidenheit.
Mit seinem Gefühl, das seine Lieder durchdringt und dass das sonst so übliche
"Ich bin der Beste!"-Gebahren erst gar nicht aufkommen läßt.
Das ist die NEUE ENERGIE
aus der Frieden entsteht. Sein Vater, den er nach zweieinhalb Jahren erstmals
wieder sieht, sagt sinngemäß: "Es ist schön, wenn mein
Sohn diesen Wettbewerb gewinnt, aber die beiden anderen (Linda und Thomas) haben
es genauso verdient". Und wieder: Das ist die NEUE ENERGIE aus der Frieden
entsteht. Soviel "Wir
sind alle eins"- Gefühl,
soviel Friedfertigkeit, so wenig Ellbogentaktik und Egoverhalten verdient den
Sieg!
Den wünsche ich Fady am nächsten Samstag (17.05), damit die Welt
auch durch die - alle Grenzen überschreitende -Sprache der Musik zu einem
besseren, lichtvolleren Ort werden kann.
Textquellen
der Channelings:
1) Mit der Macht des Bewußtseins eine neue Erde erschaffen
(Mai 1998)
2) Mid Summer Light Conference (Juli 2001) - nachzulesen auf dieser
Website unter KRYON.
Autorin:
Doris Burghardt, "Seminar-Oase" Darmstadt, im Mai 2008 (geschrieben
und veröffentlicht).
Quelle
Foto: Website von RTL
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Im Bauch einer schwangeren Frau sind drei Embryos.
Einer davon ist der kleine Gläubige, einer der kleine Zweifler und einer
der kleine Skeptiker.
Der kleine Zweifler fragt: Glaubt ihr eigentlich
an ein Leben nach der Geburt?
Der
kleine Gläubige: Ja, klar das gibt es. Unser Leben hier ist nur dazu gedacht,
dass wir wachsen und uns auf das Leben nach der Geburt vorbereiten, damit wir
dann stark genug sind für das, was uns erwartet.
Der kleine Skeptiker:
Blödsinn, das gibt's doch nicht. Wie soll denn das überhaupt aussehen
ein Leben nach der Geburt?
Der kleine Gläubige: Das weiß ich auch
nicht so genau. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht
werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen.
Der kleine Skeptiker:
So ein Quatsch! Herumlaufen, das geht doch gar nicht. Und mit dem Mund essen,
so eine komische Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Außerdem
geht das gar nicht, dass es ein Leben nach der Geburt gibt, weil die Nabelschnur
schon jetzt viel zu kurz ist.
Der kleine Gläubige: Doch, es geht bestimmt.
Es wird eben alles nur ein bisschen anders.
Der kleine Skeptiker: Es
ist noch nie einer zurückgekommen von
nach der Geburt. Mit der Geburt ist das Leben
zu Ende. Und das Leben ist eine einzige Quälerei. Und dunkel.
Der kleine
Gläubige: Auch wenn ich nicht so genau weiß, wie das Leben nach der
Geburt aussieht, jedenfalls werden wir dann unsere Mutter sehen und sie wird
für uns sorgen.
Der kleine Skeptiker: Mutter?!?
Du glaubst an eine Mutter? Wo ist sie
denn bitte?
Der kleine Gläubige: Na hier, überall um uns herum.
Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht
sein.
Der kleine Skeptiker: Quatsch! Von einer Mutter habe ich ja noch nie
was gemerkt, also gibt es sie auch nicht.
Der kleine Gläubige: Manchmal,
wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren,
wenn sie unsere Welt streichelt.
Da fragt der kleine Zweifler: Und wenn
es also ein Leben nach der Geburt gibt, wird der kleine Skeptiker dann bestraft,
weil er nicht daran geglaubt hat?
Der kleine Gläubige: Das weiß
ich nicht. Aber vielleicht bekommt er einen Klaps auf den Po, damit er die Augen
aufmacht und sein Leben beginnt.
Autorin:
Cornelia Hott, Cornelia.Hott@msoe.org (hier veröffentlicht im April
2008).
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Am Beispiel FÜLLE:
Habe letzte Nacht beim Stöbern im Forum (siehe
Banner oben,
Anm. der Red.) einen
Text von ASTHAR SHERAN gefunden. Bislang habe ich nur Engel-Channels gelesen, aber letzte Nacht
hat sich mir zum ersten Mal
ein Zugang zu einer anderen Schwingungs-Ebene eröffnet, einer Ebene, mit der ich
bis dato noch nichts hatte anfangen können. Doch diesmal hatte ich das Gefühl,
MEHR als sonst zu verstehen.
ASTHAR:
Wenn ihr diesen Dimensionswechsel bejaht, dann
beginnt die Verwirklichung hin zum Schöpfermenschen über das Bewusstsein, denn
nur wenn das Bewusstsein weit bleibt und frei von Konditionierungen ist,
verwirklicht sich der Aufstieg in jeder Faser eures
Seins.
Wir wissen
inzwischen alle, dass wir durch die Qualität unserer Gedanken unsere
Lebensumstände selbst erschaffen. Der Gedanke des MANGELS hat bei mir immer
schon einen festen Platz gehabt, aber irgendwas muss ich beim Lesen des
Channeltextes "erhalten" haben, denn der heutige Tag brachte mir viel FÜLLE.
Das fing am Briefkasten an: Da lag der Brief meines Vermieters mit der
jährlichen Heizkostenabrechnung!!! Seit Monaten hatte ich diesen Brief mit Sorge
erwartet, denn bei den steigenden Energiepreisen befürchtete ich eine höhere
Nachzahlung als im letzten Jahr. Da waren es ca. 300,- € gewesen, und so dachte
ich, es würden jetzt mindestens 400,- vielleicht sogar 500,- € werden! Wie
erleichtert war ich, als ich dann den aktuellen Betrag sah: 76,- € ! Verstehen tue
ich das nicht - denn dieser kleine Betrag ist völlig unrealistisch, trotzdem
wahr!! Eine große Sorge weniger!!
Am Briefkasten war ich vorbei
gegangen, weil ich auf dem Weg zum Zahnarzt war. Ich rechnete natürlich damit,
die übliche Praxisgebühr von 10 € zahlen zu müssen. Die Sprechstundenhilfe aber
wollte mein Geld nicht! "Wird was gemacht? - Nein? Nur nachschauen? - Das kostet
nichts!" - WOW!
Als ich wieder zuhause war, schaute ich mir den
Kontostand meines Mietkontos im Online-Banking an, und wider Erwarten hatte mein
Ex-Mieter für Dezember nochmal eine Mietrückzahlungsrate überwiesen. Ich war die
ganze Zeit davon ausgegangen, dass nach November kein Geld mehr eingehen würde.
Deshalb schaute ich noch mal in meinen Unterlagen nach, und siehe da: die
Zahlungen enden erst im Juni 2008! - WOW! - Also wird sich unser Elternhaus noch
weitere 6 Monate selbst tragen können. Noch eine Sorge weniger!
Danach
öffnete ich mein Email-Postfach. Dort war die Rück-Mail von einem großen
Therapeuten-Portal, bei dem ich gekündigt hatte. Der Inhaber schrieb, dass er
auch schon finanzielle Engpässe gehabt hätte und fragte mich dann, ob ich damit
einverstanden sei, für das Jahr 2008 eben mal keinen Mitgliedsbeitrag zu
bezahlen!?? Halloo-hoo!!!?????
ASHTAR:
Ein Aufgestiegener Mensch (...) lebt in Fülle und
erschafft das, was schon ist, aus dem Raum, der allezeit gefüllt ist, mit dem,
was benötigt wird.
Ich
weiß nicht wie, aber heute durfte ich den Aspekt der FÜLLE eines Aufgestiegenen
Menschen leben. Auslöser war sicherlich der Text von ASHTAR, aber der Grund, die
Grundlage für diese Erfahrung, waren und sind die Neuen Energien, die vermehrt auf
die ERDE einströmen und uns beim Aufstieg in die 5. Dimension unterstützen.
Es gibt eigentlich nichts, worauf wir noch zu warten haben, den die 5. Dimension
ist schon längst hier und auf der Erde verankert und es geht eigentlich jetzt nur noch darum,
dieses neue Energie-Potential für unser Leben zu nutzen!
Also lasst uns das nun tun!
Worauf warten wir noch?
Ein Beispiel dafür, wie
wir unsere Welt positiv verändern können, findet Ihr hier:
>>
Solar
Wave 2008
Autorin:
Doris Burghardt, "Seminar-Oase" Darmstadt, am 18. Dezember 2007 (geschrieben,
hier veröffentlicht im März 2008).
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Mark Medlocks "Show-Qualitäten"
sind HERZ-erfrischend
anders als all das, was uns bislang auf den 'Brettern, die die Welt
bedeuten', geboten worden ist! Seine Qualitäten sind nicht
antrainiert oder kalkuliert, sondern kommen aus den tiefsten Tiefen
seiner Seele. Mark lebt das vor, wonach sich nicht nur alle Lichtarbeiter
sehnen:
Bedingungslose Liebe, Authentizität, Ehrlichkeit, Offenheit, Wahrhaftigkeit und Zurückhaltung bei jeder Form von Be- und Verurteilung. Mark Medlock steht für die neue Art Mensch, die so wichtig und ausschlaggebend für den Aufstieg der Erde ist. Und dabei ist es völlig unwichtig, dass Mark - und das nehme ich jetzt einfach mal so an - noch nie etwas vom Lichtkörperprozess oder anderen verwandten Themen gehört hat. Es ist nicht wichtig, von diesen Dingen zu wissen, wenn man den Zugang zu seiner SEELE gefunden hat!
Dabei hat sein Verhältnis zu seinen Eltern sicherlich eine tragende Rolle gespielt. Wenn er von seiner Mutter erzählt und wie sie in seinen Armen gestorben ist, dann berührt er meine Seele und sicherlich auch die vieler Menschen, denn hierbei geht es um Grundlegendes, um den Sinn des Lebens und unsere Fragen dazu. Und es erinnert mich an das 'Hinübergehen' meines Vater, der mir erlaubte, ihn dabei zu begleiten. Ich bin unendlich dankbar für dieses großartige Geschenk, dieses Himmels-Geschenk, durch das ich einen Blick hinter den 'Vorhang' werfen konnte und wieder einmal die Bestätigung dafür erhielt, dass es keinen Tod gibt.
Nun, Mark Medlock ist ein wundervoller, liebenswerter Mensch, und es ist von unschätzbarem Wert, dass er nun die knallharte Scheinwelt von Show und Glamour mit seinem hellen Wesen durchleuchten und ihre Werte neu definieren wird. Ich bin kein Fan von Mark, weil ich noch nie ein Fan von irgend jemandem war (auch nicht als Teenager!), aber ich liebe ihn, für das was er ist, für den Auftrag, den er übernommen hat, und auf die gleiche Art, wie er alle Menschen liebt:
unpersönlich im positivsten
Sinne,
im Einklang mit dem Leben,
ohne Bedingungen und
aus
vollem Herzen.
Menschen wie Mark Medlock brauchen wir dringend, er ist einer der Ersten und es werden noch viele folgen, nicht nur in der Showbranche, sondern auch in allen anderen Bereichen unseres Lebens, wie zum Beispiel in der Politik. Eine überwältigende Mehrheit der Deutschen hat Mark gewählt. Diese Tatsache zeigt deutlich, dass die Menschen hier keine Fakes mehr akzeptieren wollen, dass Personen der Öffentlichkeit keine Masken mehr tragen dürfen, sondern offen und ehrlich "rüber-kommen" müssen, wenn sie anerkannt werden wollen. Dieser Wandel im Denken ist ein Zeichen unserer NEUEN ZEIT!
Was uns erwartet? Mit den Worten aus Marks erstem
Final-Lied:
A
Wonderful World !
Autorin:
Doris Burghardt, "Seminar-Oase" Darmstadt, im Mai 2007 (geschrieben
und veröffentlicht).
Quelle
Foto: Website von THEDOME
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Nach über 30 jähriger Begleitung
von körperlichen Symtomen, endlich die niederschmetternde Diagnose:
Multiple Sklerose. Doch was bedeutet diese Diagnose eigentlich?
Multiple
Sklerose ist eine chronische Entzündung des zentralen Nervensystems,
das heißt des Gehirns und des Rückenmarks. Diese Entzündungen
greifen die Schutzhülle der Nervenleitungen im Gehirn und Rückenmark
an (das Myelin). Die Nervenimpulse werden nicht mehr richtig weitergeleitet
und es kommt zu Störungen an verschiedenen Stellen des Körpers (z.B.
Augen, Beine etc.). Die Schulmediziner sagen, dass in näherer Zukunft eine
Behinderung unausweichlich ist! Denn jeder Schub bedeutet weitere Lähmungserscheinungen,
körperliche Dysfunktionen etc. Deshalb käme man an einer immunmodulierten
Therapie, also Interferonen, nicht vorbei. Dies bedeutet auch erhebliche Nebenwirkungen,
die diese Therapie begleiten. Also weitere Medikamente gegen die Begleiterscheinungen.
Denn eine vollständige Heilung ist nicht möglich. Diese Schritte wollte
ich nicht weiter mitmachen!
Dies
führte zu einer vollständigen Kehrtwende und Umdenken in meinem Leben.
Ich versuchte das Problem ganzheitlich zu sehen und nicht wie die Schulmediziner
symptombezogen. Mein Weg führte zu einer Internistin im Ruhestand, die
mir ganz klar sagte, dass bei mir keine wirkliche MS vorhanden wäre. Sie
hatte sich schon länger von der Schulmedizin getrennt und war eine Expertin
auf dem Gebiet der Neuraltherapie und Homöopathie geworden. Sie sagte ganz
eindeutig, mein Körper sei mit Giftstoffen belastet und ich müsse
meine 12 Amalgamplomben (50% Quecksilber) entfernen lassen und natürlich
auch das im Gewebe gespeicherte Quecksilber aus dem Körper herausschleusen.
Das machte mir wieder Mut und ich begann diesen gutgemeinten Rat zu
befolgen. Zuerst wurden 2 Weisheitszähne, die querlagen und störten,
entfernt. Ein kaputter Seitenzahn wurde ebenfalls entfernt. Danach begann ich
meine 12 Amalgam-Plomben bei einem von der Internistin empfohlenen alternativen
Zahnarzt quadrantenweise entfernen zu lassen. Gleichzeitig begann ich mit einer
Entgiftung meines Körpers durch Chlorella Algen in Form von Kapseln. Diese
sollten helfen das Quecksilber zu binden und über den Darm auszuscheiden.
Doch auch die komplette Entfernung der Plomben brachte noch nicht den ersehnten
Erfolg.
Im Gegenteil, ich hatte weiterhin Taubheitsgefühle, Kopfschmerzen,
Gedächtnisstörungen, Gangprobleme etc. Zudem konnte ich eines Morgens
überhaupt nicht mehr laufen und wurde ins Krankenhaus eingewiesen. Dort
wurde mir eine Chemotherapie verordnet, die mich nur weiter schwächte,
aber sonst keinen Erfolg brachte. Nach einer anschließenden Rehamaßnahme,
konnte ich wenigstens wieder ein paar Schritte laufen. In der Zwischenzeit
freundete ich mich mit der Akupunktur an, die seit über Tausend Jahren
eine ganzheitliche Sicht der Krankheit vertritt. Danach gibt es nicht nur eine
Ursache für eine Erkrankung, sondern alles hängt mit allem zusammen.
Die Einheit des Menschen mit der Natur, die sich in seinem Denken, Fühlen
und Handeln ausdrückt, beschert ihm auch Gesundheit.
Diese folgt den Gesetzmäßigkeiten der Lebensenergie, die im Chinesischen
als Qi bezeichnet wird und durch die alles Leben existiert. Die Lebensenergie
Qi fließt in unserem Körper über sogenannte Meridiane und versorgt
die einzelnen Organe mit Energie. Tritt eine Blockade bzw. Stauung dieser Energie
ein, sprechen wir von Krankheit. Nach einigen Sitzungen hörte
ich den Akupunkteur, einen Zen-Meister, sagen, dass Qi Gong noch viel wirkungsvoller ist. Sofort erkundigte
ich mich über das Internet, was diese chinesischen Worte bedeuteten und
suchte nach einem Therapeuten in der Nähe von Darmstadt.
So
kam ich zu Qi Gong, welches im übertragenen Sinne "Energiearbeit" bedeutet.
Dies beinhaltet, daß die Ausübung hilft, das Qi zu bewahren, einen
besseren Fluß und optimalen Gebrauch zu erreichen - um Gesundheit und
Wohlbefinden zu erreichen. Seit ich mit den Qi
Gong for Life - Übungen begonnen habe, kann ich wieder weite
Strecken ohne Probleme laufen und fahre seitdem viel mit dem Fahrrad. Neben
der 1x wöchentlichen Arbeit in der Gruppe, ist es natürlich notwendig,
auch tagtäglich zuhause weiter zu üben. Ich spüre, daß
die Energie in meinem Körper wieder besser fließt und meine Symptome
der sogenannten Multiplen Sklerose sich langsam dezimieren. Sicherlich muß
ich auch in meinem Privatleben einiges umstellen und sowohl räumliche Situation
und Ernährung umstellen, damit auch die äußeren Rahmenbedingungen
gewährleistet sind.
Also
weiterhin an sich arbeiten!!!
Autor: Stefan E., Erzhausen bei
Darmstadt, im Juni 2007 (geschrieben und veröffentlicht).
Quelle
Foto: Bild-Datenbank www.pixelio.de
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Diese intensive Körper- und Energiearbeit
beschäftigt sich mit dem Pulsationssystem der Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit,
die sich im innersten Kern unseres Körpers befindet. Eingehüllt durch
das Membransystem der Dura Mater, das sich vom Schädel (Cranium) bis zum
Kreuzbein (Sacrum) erstreckt, wiegt sie sanft und rhythmisch die sie umgebenden
Membranen und Knochen. Dieses craniosacrale System ist das erste selbständig
funktionierende physiologische System des Fötus im Mutterleib und es ist
das letzte System, das im Prozess des Sterbens aufhört zu arbeiten (bis
zu mehreren Stunden nach dem Herzstillstand). Das ist bereits ein Hinweis auf
die zentrale Bedeutung dieses Systems.
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Diese Idee war völlig gegen die Auffassung der Schulmedizin, die lehrt, dass die Schädelknochen ab einem gewissen Alter miteinander verknöchern und dass der Schädel dann eine starre Einheit bildet wie eine Kokosnuss. Dr. Sutherland vertraute seinen Lehrern und wollte die sonderbaren Gedanken aus seinem Kopf vertreiben. Er besorgte sich einen Schädel und untersuchte mit äußerster Genauigkeit jedes anatomische Detail des Schädels, konnte jedoch zu seinem Erstaunen keinen einzigen Hinweis darauf finden, dass eine gewisse Beweglichkeit zwischen den Schädelknochen unmöglich ist. Im Gegenteil: je länger er forschte, desto zwingender deutete alles auf bestimmte Bewegungen der einzelnen Schädelknochen hin, die auch noch auf wunderbare Weise ineinander greifen und zusammenpassen. Genau die Bewegungen, die heute Tausende von Craniosacral-Praktizierenden in der ganzen Welt mit ihren Händen fühlen.
Sutherland entdeckte die Bewegungen und führte eine Reihe von Experimenten an sich selbst durch. Er fertigte zum Beispiel eine Art Helm an, in den er an verschiedenen Stellen Mechanismen einbaute, so dass Druck auf einzelne Schädelknochen ausgeübt wurde und sie dadurch in ihrer Beweglichkeit behindert wurden. Er stellte an sich selbst fest, dass es je nach Ort und Intensität des Drucks zu reproduzierbaren neurologischen Symptomen und veränderten Bewusstseinszuständen kam - wie Manien, Halluzinationen, Depressionen, Seh- und Gleichgewichtsstörungen. Dies deutete er als einen Hinweis darauf, dass solche Symptome oft aufgrund unbeweglicher Schädelknochen oder deren Fehlstellung entstehen.
Er entwickelte ein Heilsystem, das als Craniale Osteopathie bekannt wurde, wobei er hier mit ganz sanfter Berührung der Hände komprimierten Schädelnähten zu größerer Beweglichkeit verhalf. So konnte er z.B. oben genannte Symptome bei seinen Patienten angehen, die seine Kollegen oft vergeblich zu behandeln versuchten. Mit dieser Methode hatte er sehr viele erstaunliche Therapieerfolge. Sutherland war in seiner Forschungsarbeit von tiefer Inspiration getragen. Immer wieder suchte er die Stille, und aus der Stille heraus empfing er die Eingebungen und Anregungen zum Weiterarbeiten. Sutherland betrachtete den craniosacralen Rhythmus als übergeordet gegenüber den anderen körpereigenen Rhythmen wie Atem und Herzschlag und nannte deshalb das craniosacrale System auch "Primär Respiratorischen Mechanismus". Er verstand den craniosacralen Rhythmus als direkten Ausdruck des "Atem des Lebens", der göttlichen Kraft selbst. Dieser Rhythmus ist am ganzen Körper spürbar in einer Frequenz von 7 bis 14 Zyklen pro Minute. Er verändert seine Frequenz weder bei körperlicher Anstrengung noch bei Gemütserregung. Für erfahrende Praktizierende sind auch wesentlich langsamere craniosacrale Rhythmen spürbar, die mehr ein energetischer Ausdruck des "Atem des Lebens" sind.
Dass diese rhythmischen Bewegungen in den Schädelnähten
geschehen, wurde in den letzten Jahrzehnten in verschiedenen wissenschaftlichen
Untersuchungen meßtechnisch nachgewiesen. Das Bewegungsausmaß in
den Nähten beträgt ca. 1 Millimeter. Darüber, wie dieser Rhythmus
zustande kommt, besteht keine Einigkeit. Es wurden eine ganze Palette von naturwissenschaftlichen
Erklärungsmodellen vorgestellt, die aber heute allesamt als unwahrscheinlich
betrachtet werden müssen. Der craniosacrale Rhythmus ist das Bindeglied
zwischen Geist und Materie und von immenser Bedeutung für unser Wohlbefinden
und unsere Gesundheit. Ist der "Atem des Lebens" in seinem freien
Ausdruck behindert, können eine Vielzahl von Beschwerden und Krankheitsbildern
auftreten.
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Durch das feine Erspüren des
craniosacralen Rhyth- |
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Wie und wie weit das Gewebe auf unsere Einladung
eingeht, bleibt ganz seiner inneren Weisheit überlassen. Als Therapeuten
sind wir von Moment zu Moment aufmerksam dabei, dem Gewebe und seiner inneren
Weisheit zuzuhören und darauf einzugehen. Craniosacral-Arbeit ist also
ein sehr respektvoller Therapieansatz. Körperliche Veränderungen durch
die Therapie haben so eine gute Chance, von bleibender Dauer zu sein. Ein weiterer wichtiger Teil der Arbeit ist das
Erspüren und Unterstützen feiner, innerer, vom Gewebe ausgehender
Bewegungen, durch die sich der Körper befreien möchte. Indem wir diesen
Bewegungen folgen, finden wir Zugang zu nicht-bewussten Inhalten, festgehaltenen
Energien und physischen wie emotionalen Traumata. Sie können auf einer
neuen Bewusstseinsebene wiedererlebt und verstanden werden. Alte Wunden werden
so aus dem Zellgedächtnis erlöst.
Zur Veranschaulichung ein einfaches Beispiel
aus meiner Praxis:
Bei einer Klientin hielt ich den linken Arm. Er fühlte
sich um den Ellbogen herum deutlich weniger frei an als der rechte. Während
ich mich auf den Arm einstimmte, merkte ich, wie er sich von innen bewegen wollte.
Ich folgte dieser Bewegung und unterstützte sie in ihrer Entfaltung, bis
der Arm schließlich eine bestimmte Stellung einnahm. Hier stoppte die
Bewegung und der craniosacrale Rhythmus abrupt; Tränen und Bilder schossen
meiner Klientin in die Augen: sie war als 8jährige vom Fahrrad gestürzt
und dabei genau in dieser Armstellung mit voller Wucht auf den Ellenbogen geknallt.
Sie selbst hatte dieses Ereignis völlig vergessen - ihr linker Ellenbogen
jedoch nicht. Das traumatische Ereignis war in den Zellen gespeichert worden.
Jetzt strömte Energie und Hitze aus ihrem Ellenbogen, bis er sich schließlich
genauso frei und lebendig anfühlte wie der rechte.
Entscheidend für diese Art von prozessorientierter Arbeit ist das Einstimmen auf das Gewebegedächtnis, auf die Informationen, Energien und Gefühle, die im Gewebe gespeichert sind. Oft wird dabei auch Sprache miteinbezogen, z.B. in der Form des therapeutischen Dialogs mit nicht-bewussten Persönlichkeitsanteilen. Wir sprechen dann auf einer tieferen Bewusstseinsebene mit Symptomen oder auch mit inneren Ressourcen des Klienten wie z.B. seinem "inneren Heiler" oder dem "inneren Meister". Dabei werden sprachliche Werkzeuge aus NLP und Hypnotherapie eingesetzt. Auf diese Weise sind wir im unmittelbaren Kontakt mit psychosomatischem Geschehen und dessen Heilung. Alle Antworten liegen im Klienten selbst. Unsere Aufgabe als Therapeuten ist es, den Klienten so in Kontakt mit sich und seinen inneren Ressourcen zu bringen, dass er sich selbst von innen heilen kann. Dies gilt sowohl für die Arbeit mit Sprache als auch für die stille Körperarbeit, bei der wir uns mit dem in der Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit enthaltenen "Atem des Lebens" verbinden und mit ihm zusammenarbeiten.
Wir sind dabei als Craniosacral-Therapeuten nicht die großen Macher, die großartige Dinge vollbringen, sondern eher wie staunende Schüler, Diener oder Assistenten der inneren Heilkräfte des Klienten. Unsere Rolle ist am ehesten vergleichbar mit der eines Katalysators in der Chemie: wir ermöglichen bestimmte heilende Prozesse, die ohne unsere sehr spezifische Unterstützung niemals geschehen könnten, bewirken sie aber letztlich nicht selbst. Die Heilung geschieht aus dem Inneren des Klienten heraus. Craniosacrale Heilarbeit verbindet ausgefeilte, anatomisch-wissenschaftlich begründete Körperarbeit, intuitive Energiearbeit und therapeutisches Begleiten innerer Prozesse. Sie ist ein kraftvolles Mittel für inneres Wachstum und allgemeine Selbstheilung und zugleich eine hocheffiziente Heilmethode für eine ganze Reihe von ganz spezifischen Problemen wie z.B.: Kopf- und Rückenschmerzen verschiedenster Genese, Stress und seine Folgeerscheinungen, psychosomatische Krankheitsbilder, Tinnitus, Kiefergelenksbeschwerden, Zustände nach Unfällen und Operationen, Trauma, Hyperkinese und Lernstörungen bei Kindern, Depression und viele andere mehr.
Craniosacral-Arbeit ist in den letzten Jahren
ziemlich populär geworden. Sie ist jedoch keine einheitliche Therapieform.
Es gibt eine Vielzahl von z.T. sehr unterschiedlichen Richtungen und Schulen.
Zum Beispiel steht bei manchen Schulen eher ein mechanisch-technisches Verständnis
im Vordergrund, während andere Schulen mehr Wert auf die emotionalen oder
spirituellen Aspekte der Arbeit legen. Auch bezüglich Umfang und Stil der
Ausbildung bestehen große Unterschiede. Umfassende und tiefgehende Craniosacral-Arbeit,
wie ich sie hier kurz vorgestellt habe, kann nicht in ein paar Wochenendkursen
erlernt werden.
Autor: Ramraj Ulrich Löwe,
Mörlenbach, im Juni 2007 (hier veröffentlicht).
Quelle
Fotos: Eigentum von Ramraj Ulrich Löwe - Infos zum Autor finden Sie auf der Kursleiter
& Therapeuten Seite!
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Heute bin ich
26 Jahre alt. Vor ca. 9 Jahren verließ mich das erste mal meine Stimme
und keiner konnte die Ursache dafür finden. Also stopfte man mich, wie
schon seit meiner Kindheit immer wieder, mit Antibiotika und Penizillin voll,
und ich wurde für einige Zeit krank geschrieben. Zu dieser Zeit befand
ich mich noch in der Schule, in der 10. Klasse. Weil meine Stimme dann wieder
kam, war der Arzt überzeugt, er habe mir das Richtige verschrieben. Im
Laufe der Jahre hatte ich die verschiedensten Krankheiten im Halsbereich. Erst
als 2004 meine Stimme für 3 Monate ganz weg blieb und auch keine Tabletten
mehr halfen, bekam ich eine Logopädie-Therapie verschrieben. Und ich hatte
Glück. Denn diese Logopädin wusste gleich, dass meine Krankheiten
andere Ursachen als die körperlichen oder organischen hatten. Bei ihr bekam
ich das erste mal Zugang zu Traumreisen und damit Verbindung zu meinem inneren
Kind und inneren Selbst. Dann unterstütze sie mich bei einem Kur-Antrag
und meinte, wenn es ginge, solle ich dort neben den regulären Therapien
auch mal Qi Gong ausprobieren. Auch dort hatte ich ausgesprochenes Glück,
denn die Therapeuten lehrten mich, mehr Kontakt zu meinem Körper zu bekommen
und ihn und seine Symptome wahrzunehmen. Zur Unterstützung bekam ich dann
noch Anti-Depressiva verschrieben, da die Ärzte dort eine Depression bei
mir feststellten. Als ich wieder zu Hause war, suchte ich gleich nach einer
Qi Gong Gruppe in meiner Nähe, um mehr über meinen Körper, seine
Symptomen und die Ursache meiner Krankheiten herauszufinden und sie evtl. ohne
Tabletten und sonstigem beseitigen zu können. Jedenfalls war das meine
große Hoffnung.
Durch einen Besuch bei der Schirner-Buchhandlung
im Jahr 2005 wurde ich auf Doris Burghardt aufmerksam (es lagen dort Flyer aus,
die ich fast übersehen hätte) und meldete mich einen Tag später
bei ihr zu einem Qi
Gong Kurs an. Ich fand in der "Schwanenübung"
die Ruhe und die Möglichkeit, mich ganz auf mich einzulassen, auch wenn
diese Übung erstmal scheinbar nicht so den Erfolg hatte, wie ich hin mir
gewünscht hatte, so nach dem Motto "da geh ich ihn und nach drei Stunden
kann ich meine Tabletten wegwerfen und meine Krankheiten selber heilen".
Aber ich merkte schon, dass sich etwas in mir veränderte, aber ich konnte
es nicht benennen. Ich habe auch immer wieder Cranio-Sitzungen bei Doris genommen
und merkte dabei immer mehr, wie ich in meine Mitte kam und mehr und mehr zu
mir fand. Ich konnte sogar meine Tabletten absetzten (das geschah nicht eigenmächtig,
sondern unter Aufsicht meines Arztes und Therapeuten!). Ohne Qi Gong und ohne
mein Umdenken in Bezug auf Krankheiten - also dass man nicht die Krankheit an
sich versucht zu bekämpfen, sondern die Ursache/Blockade versucht zu lösen
- wäre das nicht möglich gewesen.
Leider musste ich dann aus
finanziellen Gründen bis Februar 2007 pausieren. Zwischenzeitlich habe
ich mich immer wieder geärgert, dass ich nicht weiter machen konnte, aber
da war soviel in mir in Bewegung gekommen, dass es vielleicht so hatte sein
müssen. Ich habe während meiner Pause, vor einer wichtigen Prüfung,
noch mal eine Cranio-Sitzung in Anspruch genommen, weil ich einfach so blockiert
war und an meine eigene Kraft nicht heran kam. Ab da, naja, sagen wir mal zwei
Tage später, lief alles wieder glatt: Ich konnte wieder lernen und war
frei für Neues. Wie gesagt, im Februar habe ich dann mit meinem zweiten
Qi Gong-Kurs begonnen, mit den "Fünf Tieren" oder "Fünf
Elementen". Da ich schon einen Kurs mitgemacht hatte, wusste ich, dass
sich damals etwas in mir bewegt hatte, und ich bin mit der Einstellung ran,
dass Qi Gong auf jeden Fall besser ist, als irgendwelche Tabletten zu schlucken.
Und selbst wenn nichts passieren würde, würde ich mir damit nichts
Schlechtes tun. Von daher war ich schon offener als bei meinem ersten Kurs,
bei dem ich feste Vorstellungen von dem hatte, was passieren sollte.
Bei
den "Fünf Tieren", meinem zweiten Qi Gong Kurs, habe ich jede Übung mitgemacht und mehr
oder weniger gut hin bekommen. Aber das Wichtigste dabei war für mich die
Gruppe: Sie war einfach toll und hatte eine Menge toller Energie. Und so fiel
es mir auch nicht schwer, loszulassen und mich auf das Kommende einzulassen.
Ich merkte schon sehr schnell, dass meine Stimmung sich grundsätzlich zum
Positiven veränderte und die eine oder andere Blockade gelöst wurde,
was ich daran merkte, dass mir an der einen oder anderen Stelle auf einmal nichts
mehr weh tat, oder mir Bewegungen generell leichter fielen. Als ich dann von
Doris die CD "Elements of Rejuvenation" bekam, machte auch das Üben
zuhause Spass, weil durch die Musik die Bewegungsabläufe flüssiger
liefen und mir die Stimmung der Gruppe in Erinnerung kam. Jedes mal, wenn ich
nur die Musik höre, habe ich das Gefühl tiefen Friedens in mir und
"mein Herz geht auf". Auch war es bemerkenswert, wie alle um mich
herum, im Büro und in meiner Familie, krank wurden, wo ich doch sonst immer
eine der ersten gewesen war, die krank wurde, und jetzt steckte ich mich noch
nicht mal an! Meine Familie sagt auch, man merkt, dass ich, seit ich Qi Gong
mache, ausgeglichener bin und besser mit Belastungen jeder Art umgehen kann.
Diesmal
wollte ich nach diesem Kurs nicht wieder aufhören und habe mich gleich
für den "Drachen" angemeldet. Ich hab mich darauf gefreut wie
ein kleines Kind auf die Weihnachtsgeschenke und war neugierig, was da passieren
würde und wie der Drache "funktioniert". Mit dieser kindlichen
Neugier bin ich dann zu der ersten Stunde gegangen. Beim ersten Teil, der "Stärkung
des Drachen-Eis", habe ich eine Energie gespürt, die Energie, die
ich vom Meeresgrund herauf geholt habe, um mein Drachen-Ei (Symbol für
die Lebenskraft, Anm. der Red.) zu stärken. Mich überkam ein Gefühl,
das ich nicht in Worte fassen kann und ich hätte weinen können vor
Glück! So was habe ich noch nie gespürt! Auch beim zweiten Teil, der
Hauptübung, ließ mich dieses mächtige Gefühl des Glücks
nicht los. Nach dieser ersten Stunde mit der Drachen-Übung hatte ich das
Gefühl, die Welt das erste mal wirklich zu sehen und meine Augen das erste
mal zu benutzen! Das ist etwas, was man selber erlebt haben muss, um es zu verstehen.
Dieses Gefühl dauerte etwa zwei Wochen an und in dieser Zeit klappte einfach
alles.
Doch vor der dritten Qi Gong-Stunde merkte ich auf einmal, dass
ich mich gar nicht mehr so wohl fühlte und hoffte, dass mit dem Üben
alles schnell wieder gut werden würde (Dass ein Unwohlsein sich durch das
Üben schnell wieder legt, hatte ich ja schon in meinem zweiten Kurs feststellen
können). Diesmal dachte ich auch erst, dass es mir schnell wieder besser
gehen würde, und dass der leichte Schüttelfrost, der mich während
der Drachen-Übung überkam, die Blockaden schon gelöst und mich
unmittelbar geheilt hätte. Aber daheim war ich dann fix und fertig und
ich bekam hohes Fieber, wie ich es erst ein- oder zweimal in meinem ganzen Leben
gehabt hatte, wobei ich die paar mal in meinem Leben, bei denen ich überhaupt
Fieber hatte, noch an zwei Händen abzählen kann. Dazu kam dann noch
eine dicke, eitrige Angina, bei der mir der Hals richtig zuschwoll.
Statt
aber traurig darüber zu sein, dass es nicht so gelaufen war, wie ich es
mir vorgestellt hatte, freute ich mich über die Reaktionen, die mein Körper
zeigte, trotz der riesigen Schmerzen! Denn es zeigte mir zwei Dinge, nämlich,
dass erstens sich eine Blockade gelöst hatte und zweitens mein kaputtes
Immunsystem wieder arbeitete, denn sonst hätte ich nicht dieses Fieber
bekommen!
Und ich bin noch sehr neugierig, was noch so auf mich zukommen
wird in den nächsten Qi Gong-Stunden!
Autorin: Tina E., Weiterstadt
bei Darmstadt, im Juli 2007 (geschrieben und veröffentlicht).
Quelle
Foto: Bild-Datenbank www.pixelio.de
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Wie aus dem Namen Myo-Reflex-Therapie deutlich wird, geht es bei dieser
Behandlungsmethode primär um die Muskeln (myo) des Menschen und um deren
reflektorische Behandlung. Mit einem Anteil am Gesamtkörpergewicht von bis über
40 % ist die Skelettmuskulatur das am stärksten ausgebildete Organ des Menschen.
Hinzu kommen die Muskeln des Herzens, der Atmung usw.. Zugleich meint der
Begriff Myoreflextherapie, daß der Klient eine Spürhilfe bekommt - sein
neuromuskulärer Zustand wird ihm gespiegelt (reflektiert) und so seiner
Selbstregulation wieder zugänglich gemacht ...
Der erste Halswirbel
heisst Atlas - er trägt den Kopf. Ihm kommt von allen Wirbelkörpern eine
besondere Bedeutung zu, da Fehlstellungen bzw. Blockierungen in diesem Bereich
weitreichende Symptome hervorrufen können. Eine Bewegungseinschränkung in der
Halswirbelsäule muss durch eine übermässige Bewegung anderer Wirbelbereiche
ausgeglichen werden. Schnell führt dies zu einer Überbeanspruchung
(unfunktionellen Belastung) in diesen Wirbelbereichen. Punkte im Bereich
der Halswirbelsäule, Atlas und Schädel spielen bei vielen Therapieformen in
aller Welt eine wichtige Rolle. Vorteil der Myoreflextherapie ist ein gezielter
und kalkulierbarer Umgang mit diesen Punkten. Im Gegensatz zu der klassischen
Atlastherapie werden in unserem Verfahren keine ruckartigen Impulse im Bereich
des Atlas gesetzt. Wir sprechen deshalb von einer modifizierten (=
abgewandelten) Atlastherapie. Bei der Myoreflextherapie handelt es sich
um eine Therapie, bei der der Patient nicht passiv sondern aktiv beteiligt ist.
Man kann den Vorgang der Behandlung mit der Bedienung eines Computers
vergleichen. Die Muskeln übernehmen hierbei die Rolle der Tastatur, die vom
Therapeut bedient wird, indem er an bestimmten Stellen der Muskeln manuellen
Druck ausübt. Der eigentliche Veränderungs- bzw. Therapieprozess wird vom
Innenleben des Computers bzw. des Patienten geleistet. Doch hiervon später (Prinzipien und Wirkweise).
Biomechanik und Schmerz
Der lebendige Organismus ist in biomechanischer Hinsicht so gebaut, dass er den
physikalischen Kraftgesetzen folgt. Der Gesamtzustand eines solchen
Biomechanismus ist dann gesund, wenn die verschiedenen Kräfte harmonisch und
ausbalanciert miteinander wirken und arbeiten. Jeder Verstoss und jede
Missachtung dieser Balance (in Form von mangelnder oder einseitiger
Bewegung, Überlastung, Unfällen etc.) zieht entsprechende Schädigungen mit sich.
Krank oder leidend wird ein Organismus in biomechanischer Hinsicht dann, wenn
solche Verstösse zu stark sind. Jedoch auch schwächere, aber sich wiederholende
Verstösse steigern sich zu Verletzungen und können die Gesundheit
beeinträchtigen. Die körperliche Meldung eines solchen Verstosses (die
Bewusstwerdung) geschieht durch einen Schmerz. Schmerzen können als Ausdruck
eines gestörten Gesamtgleichgewichts betrachtet werden. Da die meisten Muskeln
Teil des Bewegungsapparates sind, kann auch gesagt werden: Schmerzen
signalisieren eine gestörte, unharmonische Bewegungsgeometrie. Ohne die
Schmerzsignale würden viele Verstösse und Fehlbelastungen nicht bemerkt werden -
unabänderliche Schädigungen und Verletzungen des Organismus wären die Folge.
Wichtig ist nun, dass bei einem solchen Schmerzsignal nicht nur die
betroffene Stelle des Körpers behandelt wird. Die jeweilige Problemstelle darf
nicht von dem biomechanischen Gesamtnetz des Organismus isoliert und abgesondert
werden. Denn es kann sein (und meistens ist dies auch tatsächlich der Fall),
dass die eigentliche Ursache und das Grundproblem sich gar nicht da befinden, wo
es dann schliesslich weh tut. Schmerz-Punkt und Schmerz-Verursacher können sich
an verschiedenen Körperstellen befinden. Bereits bei einem stark vereinfachten Beispiel wird dies deutlich: Wir gehen von
einer quadratförmigen Muskelstruktur aus, deren vier gelenkige Eckpunkte durch
Muskelzüge miteinander verbunden sind. Im gesunden entspannten Zustand ist diese
Form ausbalanciert und symmetrisch. Kommt es nun beispielsweise am Punkt d
aufgrund eines verkürzten oder verspannten Muskels zu einer einseitigen Zugkraft
in Richtung e, so wird die Symmetrie gestört. Die Zugkraft, bzw. die Quelle der
Störung kommt somit nicht nur in Punkt d zur Wirkung , sondern auch an allen mit
diesem Punkt verbundenen Bereichen. Dieses muskuläre Ungleichgewicht kann somit
aufgrund der unsymmetrischen Stellung im Bereich a einen Schmerz hervorrufen.
Schmerzursache und Schmerzpunkt sind also nicht identisch. Dies kann genauso für
die Punkte b und c gelten.

Eine Behandlung am Ort der Schmerzen (z.B. ein operativer Eingriff) kann somit
kaum eine Beseitigung der Ursache bringen. Ist die Symmetrie erst einmal
in einem Bereich des Körpers gestört und besteht diese über einen längeren
Zeitraum, so treten über die muskulären Verbindungen zu anderen Regionen auch in
diesen Spannungen bzw. Schmerzen auf. Vergleichen wir das Zusammenspiel der
Muskulatur mit dem Zusammenspiel eines Orchesters, so kann es sein, dass eine
falsche Geige das ganze harmonische Zusammenspiel aus dem Gleichgewicht bringt.
Die Myoreflextherapie berücksichtigt diese biomechanischen
Gesetzmässigkeiten. Schmerzt es wie in unserem Beispiel an Punkt b, so behandelt
sie ursächlich, d.h. sie legt den Behandlungsschwerpunkt auf die Verbindung der
Bereiche d und e.
Über eine Behandlung der verschiedenen Störungen im
Gesamtnetz kann man also indirekt den Schmerzbereich therapieren. Die
eigentliche Behandlung und die Lösung des Problems wird an diesen weitergeleitet
- genauso wie zu Anfang die eigentliche Ursache ihr Problem weitergeleitet
hat.
Prinzipien und Wirkweise
Ein weiteres Beispiel
lässt sich an der Muskulatur des Oberarmes darstellen.
Wenn wir den Arm beugen, dann betätigt sich der Beuger (Musculus biceps
brachii). Strecken wir den Arm wieder aus, dann wird der Strecker (M. triceps
brachii) tätig. Beuger und Strecker sind Gegenspieler (Antagonisten). Wenn der
eine in Aktion tritt und seine Bewegung ausführt, muss der andere loslassen und
passiv bleiben. Ohne diese gegenseitige Berücksichtigung und Anpassung könnte
keine richtige und fliessende Armbewegung ausgeführt werden - der eine Muskel
würde den anderen bremsen und behindern.

Jeder Muskel hat Rezeptoren (sogenannte Muskelspindeln), ebenso gibt es
Gelenksrezeptoren. Diese registrieren die jeweilige Dehnung, die Aktivität eines
Muskels und die Stellung der Gelenkpartner zueinander. Bestimmte Nervenfasern
melden diese dem Rückenmark. Über Rückenmarksreflexe können so Bewegung und
Gegenbewegung, Beugen und Strecken, Aktivität und Loslassen aufeinander
abgestimmt werden. Der eine Muskel bekommt vom anderen ständig Meldung und passt
sich entsprechend an - die Aktivitäten und Bewegungen werden koordiniert.
Diese Reflexfunktionen macht sich die Myoreflextherapie zunutze. Wird ein Muskel
an der richtigen Stelle gedrückt (Druckpunktstimulation), dann kann durch einen
entsprechenden Reflex eine Aktivität des Muskels vorgetäuscht werden. Der
entsprechende Gegenmuskel, der zu angespannt oder verkürzt ist, erhält dann die
Meldung, zu entspannen und loszulassen. Ein verhärteter Muskel, an den man von
aussen mit den Händen gar nicht heran kommt, kann mit diesem Trick indirekt
gelöst werden.
Die Myoreflextherapie als aktive Therapie
Bei der Myoreflextherapie handelt es sich also um eine Therapie, bei der der
Patient nicht passiv sondern aktiv beteiligt ist. Der Therapeut provoziert an
der Muskulatur (die bereits im Ruhezustand eine zu hohe Spannung besitzt) eine
Überspannung. Die Spannung ist dann so hoch, dass sich der Körper nicht mehr mit
ihr arrangieren kann. Es wird ein Regelkreis in Gang gesetzt. Diese Überspannung
wird durch Impulse ans Rückenmark (Reflexfunktion) und von dort ans Gehirn
weitergeleitet. Das Gehirn, das den normalen Spannungszustand gespeichert hat,
sorgt nun dafür, das dieser wieder eingestellt wird. Diesen Vorgang kann man mit der Bedienung eines Computers vergleichen. Die
Muskeln übernehmen hierbei die Rolle der Tastatur, die vom Therapeut bedient
wird. Entsprechend der Arbeitskapazität und der vorhandenen Software wird der
eigentliche Veränderungs- bzw. in unserem Fall der Therapieprozess, vom
Innenleben des Computers bzw. des Patienten geleistet. Wir können uns diesen Sachverhalt mit dem Bild eines sich selbst regelnden
Systems vorstellen, das nur indirekt beeinflusst werden kann. Die
Muskelfunktionstherapie behandelt nicht mechanisch, sondern im wesentlichen mit
Zeichen / Informationen; sie arbeitet indirekt an den Muskelfühlern - die
Schaltzentralen des Patienten (Gehirn, ZNS) deuten den Fingerdruck des
Therapeuten - entsprechend den eigenen Regelmechanismen kann der Patient
reagieren, er kann eigene Bewegungsprogramme wieder-aktivieren - der Patient
behandelt sich selber!
Autor:
Kurt Mosetter, Entwickler der Myoreflextherapie®,
Konstanz, im August 2007 (hier veröffentlicht).
Quelle
Fotos und Zeichnungen: Eigentum von Kurt Mosetter.
Über
den Autor
Kurt Mosetter ist Arzt für Allgemeinmedizin mit
eigener Praxis in Konstanz. Er entwickelte aus der konstruktiven Begegnung der
Hochschulmedizin mit der Erfahrungsmedizin heraus die Myoreflextherapie und
führt seit Jahren gemeinsam mit seinem Team regelmäßig Seminare für Fachleute
und Laien über seine Therapieform und die KiD-Übungen
(Kraft in Dehnung) und deren praktische Anwendung durch. Veranstaltungs- und
Ausbildungshinweise sowie Adressen von Therapeuten, die die Myoreflextherapie
anwenden, finden Sie auf Kurt Mosetters Website www.myoreflex.de.
Für den Raum Darmstadt klicken Sie
bitte
auf Myoreflextherapie!
Vesalius GmbH / R. Mosetter
Obere Laube 44
78462 Konstanz
Telefon:
+49 (07531) 991274
Email: info@myoreflex.de
Internet:
www.myoreflex.de
Kraft in der Dehnung
-
Ein
Übungsbuch für zuhause
Traumata und
Dauerkränkungen hinterlassen nicht nur Wunden in der Seele, sie bringen auch
unseren Körper aus dem Lot - in massiven Muskelanspannungen, chronischen
Muskelschmerzen, ja eingeschränkter Freiheit der Bewegung. Dieses Praxisbuch
zeigt in einfachen und sanften Übungen für zu Hause, wie die Langzeitfolgen von
traumatischen Erfahrungen, von chronischer Dauerbelastung und Stress behoben
werden können. Durch die erstmals für dieses Buch entwickelten und auch in
Abbildungen anschaulich dargestellten Übungen und die gezielte Behandlung von
Muskelansätzen durch Druckpunktstimulation gelingt es, erhöhte Daueranspannungen
zu beheben, Schmerzentlastung herbeizuführen und das körperliche und seelische
Befinden auch langfristig entscheidend zu verbessern.
Autoren: Kurt Mosetter / Reiner
Mosetter
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Sehr
viele Menschen spüren, dass sich gegenwärtig in energetischer Hinsicht
gravierende Veränderungen vollziehen: Schlafmuster verändern sich,
Stimmungen wechseln ohne erkennbaren Grund, ungewöhnliche Ideen scheinen
wie von einer anderen Quelle zu kommen, merkwürdige 'Zufälle' im Lebensalltag
häufen sich. Aber was steckt hinter diesen Energieveränderungen aus
Sicht der Physik und wohin führen sie uns?
Der Wissenschaftler,
der unter dem Pseudonym 'Morpheus' publiziert, wirft in seinem aktuellen Buch
einen Blick hinter die Kulissen, wobei er wissenschaftliche Beobachtungen und
Modelle mit alten und neuen spirituellen Quellen kombiniert. Das Buch beginnt
mit einer Art Paukenschlag: Eine Sequenz von Fotos, die vom Nasa-Satelliten
SOHO übertragen wurden, zeigt unbekannte Flugobjekte in der Nähe der
Sonne sowie eigenartige Muster, die die Assoziation von Raumzeittunneln wecken.
Von den Objekten werden Strahlen auf die Sonne abgeschossen, die dort riesige
Explosionen verursachen. Andere Bilder zeigen den gegenseitigen Beschuss dieser
Objekte. Was auf den ersten Blick ungläubiges Erstaunen hervorrufen mag,
erscheint in der folgenden Darstellung in einem anderen Licht.
Unsere
Sonne ist nicht nur Energiespender, unabdingbar für biologisches Leben
auf der Erde, sondern beeinflusst auch über ihre elektromagnetische (Sonnenwind)
und gravitative Strahlung Körper, Geist und Psyche, wie unzählige
Forschungen belegen. Gegenwärtig nun nimmt die Sonnenaktivität jenseits
der üblichen Rhythmen und Größenordnung in einer Weise zu, die
viele Wissenschaftler ratlos macht. 'Normalerweise' war im Jahr 2006 ein Minimum
der Sonnenfleckenaktivitäten und damit der Energieabstrahlung zu erwarten.
Genau das Gegenteil passierte und passiert weiter: Eine Meldung der Agentur
Reuters vom 6.3.2006 zitiert Wissenschaftler der Nasa mit der Aussage, dass die
Sonne momentan so explosiv sei wie seit 1000 Jahren nicht mehr und der Sonnenwind
2007 noch um 50 Prozent zunehmen werde. Eine weitere Zunahme der Aktivität
sei bis 2012 zu erwarten (also dem Jahr, das der Kalender der Mayas als Zeitpunkt
nennt, zu dem ein jahrtausendelanger Zyklus ende) und habe weitreichende Folgen
für klimatische und andere Veränderungen auf der Erde. Aber auch dies
ist noch nicht 'des Pudels Kern'! Mit der wachsenden Energie werden auch neue
Informationen auf die Erde eingestrahlt. Information - selber immateriell -
kann über verschiedene Medien übertragen werden, d.h. längst
nicht nur über die Modulation akustischer Wellen. Diese sprachlich vermittelte
Information stellt nur einen winzigen Teil universeller Kommunikation dar.
Der
Physiker B. Heim entwickelte das Modell eines 12-dimensionalen Universums mit
6 materiellen bzw. materiell wirksamen und einem Hyperraum mit 6 weiteren Dimensionen,
die rein geistiger Natur sind. Zwischen geistigen und materiellen Dimensionen
besteht ein enger Austausch mittels Gravitation, Potentialen, wie sie im Elektron
und elektrischen Feldern zu finden sind, und den Photonen (Lichtteilchen). Für
die Plausibilität dieses Modells liefert Morpheus eine Vielzahl von Belegen
und Untersuchungsergebnissen. Hinweise auf aktuelle Channel-Mitteilungen, unter
anderem die Aussagen von S. Nidle zum Photonenring und vieles mehr, runden das
Bild eines bevorstehenden 'Aufstiegs' in die 5. Dimension ab. Der ehemalige
CIA-Mitarbeiter Virgil Armstrong wird mit folgenden Sätzen zitiert: "In
der Realität des Photonengürtels können Sie nur noch das Göttliche
leben. Jeder wird sich in der nächsten Zeit entscheiden müssen, ob
er das 'Christusbewusstsein' akzeptiert oder ob er das nicht will. Es liegt
bei Ihnen, Sie haben die Entscheidung. Die Erde wird sich transformieren, mit Ihnen
oder ohne Sie, aber sie wird es!" Dazu sei nur eines notwendig: "Lerne
zu lieben, zu vergeben, Dir selbst und anderen Liebe zu sein!" (aus einem
Vortrag in Salzburg, 1995).
Autor:
Stephan Siebenkäs, Gematria Europa, im September 2007 (hier veröffentlicht).
Quelle
Fotos: Bild-Datenbank www.pixelio.de.
Buchdaten:
Morpheus, Transformation der Erde, Argo-Verlag 2006 (Interkosmische Einflüsse
auf das Bewusstsein).
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