Mutter Meera
             

eine Inkarnation der Göttlichen Mutter
           
            

Start 'Seminar-Oase'
Hilfe bei
Beschwerden im

LICHTKÖRPER-PROZESS
Verjüngungs-Meditation













Mutter Meera  ist eine  Inkarnation (Avatar) der  Göttlichen Mutter, die in
breiten Kreisen verehrt und geliebt wird. Geboren am 26.Dezember 1960
in einem Dorf der Provinz  Chandepalle, in Südindien, erwies sich Mutter
Meera schon bald als ein ungewöhnliches Kind: Im Alter von drei Jahren
berichtete  Sie  davon, "zu  verschiedenen   Lichtern  zu  gehen". Mutter
Meera's  Eltern  behandelten Sie  als ein  außergewöhnliches  Kind und
liebten Sie sehr. Da ihre Familie nicht besonders religiös war, wurde Sie
nicht im Sinne   irgendeiner  Tradition erzogen. Mutter  Meeras wirkliche
Eltern waren  die spirituellen Führer, denen  Sie in Ihren Visionen begeg-
nete. Mutter  Meera lebte  ständig im  Zustand  des Samadhi. Unter der
Obhut Ihres  Onkels, Herrn  Reddy, verbrachte  Sie einige Zeit  in Pondi-
cherry, wo Ihre Gegenwart große Beachtung fand.



1982 heiratete Sie einen Deutschen, der seitdem bei Ihr lebt. Mutter Meera wohnt heute auf Schloss Schaumburg in Balduinstein, einem ruhigen Dorf in Deutschland, und obgleich Sie nicht die Öffentlichkeit gesucht hat, kommen Tausende von Menschen aus der ganzen Welt, um Ihren Darshan zu erhalten - die stille Übermittlung von Segen und Licht durch Ihren Blick und Ihre Berührung. Mutter Meera's einzigartiges Geschenk an die Welt besteht darin, daß Sie zum ersten Mal in der Geschichte der Erde das transformierende Licht des Paramatman - des Höchsten Wesens - zugänglich macht. In dieser von wachsendem Verlangen nach Spiritualität geprägten Krisenzeit vermittelt Mutter Meera Ihren Kindern die direkte Übertragung jenes Lichtes, das alle Hindernisse auflöst und das gesamte Sein umwandelt. Alle, die offen sind, können das Licht empfangen, ob sie Mutter Meera in Ihrer physischen Gestalt begegnen oder nicht. Als Inkarnation der Göttlichen Mutter steht Mutter Meera über allen Dogmen und Hierarchien. Sie erwartet von niemandem, daß er Ihr nachfolgt. Sie läßt Ihre umwandelnde Kraft allen Menschen zuteil werden, ganz gleich welchen Weg der einzelne beschreitet oder welcher Religion er angehört.



Darshan mit Mutter Meera

Darshan bedeutet wörtlich "Vision oder Sicht des Göttlichen" (aus dem Sanskrit). In Indien, wenn man einen Tempel besucht und die Statue sieht, die Gott in einer bestimmten Form darstellt, sagt man dass man den Darshan dieser Gottheit hatte. Darshan kann sich auch auf eine Vision Gottes beziehen. So ist Darshan allgemein gesagt das Empfangen des göttlichen Segens dadurch dass man es sieht, entweder in einer Vision oder physisch durch ein spirituell aufgeladenes Symbol des Göttlichen. Darshan im Zusammenhang mit Mutter Meera bedeutet, dass wir das Göttliche durch die spezielle Verkörperung Mutter Meeras wahrnehmen; es bezieht sich auch im Besonderen auf den Vorgang in dem Mutter Meera jeden Besucher in die Augen blickt:

Mutter Meera:
"Ich schaue in jeden Winkel eures Seins. Ich betrachte alles in euch, um zu sehen, wo ich helfen, wo ich heilen und Kraft geben kann. Gleichzeitig gebe ich jedem Teil eures Seins Licht, ich öffne jeden Teil von euch dem Licht. Wenn ihr offen seid, spürt und seht ihr das deutlich."
Darshan folgt dem Pranam, wörtl. Sanskrit "Verneigen", in dem der Besucher vor Mutter Meera kniet oder sitzt, und seinen Kopf vorbeugt, so dass Mutter ihn in ihren Händen halten kann:

Mutter Meera:
"Auf dem Rücken der Menschen verläuft eine weiße Linie, von den Zehen bis zum Kopf. Eigentlich sind es zwei Linien, die bei den Zehen beginnend die Beine hoch laufen, sich unten an der Wirbelsäule vereinigen und als eine Linie den Scheitel des Kopfes erreichen. Diese Linie ist dünner als ein Haar, und sie weist hier und da Verknotungen auf, die göttliche Personen auflösen helfen. Es ist ein sehr schwieriger Vorgang, und beim Lösen dieser Knoten muß mit großer Vorsicht vorgegangen werden, da Lebensgefahr besteht, falls der Faden reißt. Wenn ich euren Kopf halte, löse ich diese Knoten. Ich beseitige auch andere Hindernisse für eure Sadhana (spirituelle Praxis)."

Was sind diese Knoten?
"Zweifel wäre ein Beispiel für einen Knoten. In diesem Fall würde ich helfen, den Zweifel zu klären, und würde Vertrauen geben." Die Knoten sind verschiedener Art, eine davon sind z.B. Samskaras, latente Eindrücke, Wünsche, die die Wiedergeburt bewirken. Dabei geht die Mutter sehr vorsichtig vor:
"Die Knoten werden langsam gelöst, weil es gefährlich wäre, dies schnell zu tun." Das ganze Treffen kann auch als Pranam bezeichnet werden, wird aber meist Darshan genannt. ,Darshan auf Entfernung' bezieht sich auf jede Segnung, Vison, oder Gefühl der Gegenwart, die man haben mag, entweder durch Meditation, Gebet, inneres Streben herbeigeführt oder einfach durch einen Akt plötzlicher Gnade.

Die Mutter sagt:
"Ich gebe immer überall Darshan."
"Der beste Weg in meiner Nähe zu sein ist sich meiner zu erinnern."
"Du kannst das Licht immer und zu jeder Zeit empfangen."
"Wenn du Gott sehen willst, warum fragst du Ihn nicht direkt?"
"Du brauchst mir nicht physisch nahe zu sein um meine Werke zu tun."
"Woimmer du auch bist, wenn dein inneres Streben aufrichtig ist, bin ich bei dir."


Mutter Meera kann die Knoten auch auf Distanz lösen:

"Ich kann die roten und weißen Linien auch aus der Ferne sehen und kann die Knoten lösen, wo immer die Devotees sich befinden. Solange ein Streben besteht, ist diese Arbeit möglich."
Für Fern-Darshan gibt es keinen formalen Weg, ausser Japa zu machen (d.h. die Wiederholung irgendeines göttlichen Namens, an Gott zu denken), meditieren, beten oder einfach ein inneres Streben, eine innere Sehnsucht. Der formale Darshan von Mutter Meera ist in völliger Stille.


Mutter Meera:
"Die Kraft des Göttlichen ist in der Stille."
"Die Menschen möchten Vorträge; ich gebe ihnen Stille."
"Ich spreche nicht, aber meine Kraft ändert die Menschen vollständig."

Es ist notwendig den vollen zwei Stunden des Darshans beizuwohnen, und man muss dazu weit im Voraus buchen (einige Wochen bis 2 Monate; siehe Details im Darshan Wegweiser (am Ende dieser Seite, Anm. der Red.) Auch wenn die Mutter klar macht, dass man sie nicht persönlich treffen muss, ist der Darshan in ihrer direkten Gegenwart doch ein kraftvolles Ereignis: "Wenn ihr in meine Nähe kommt oder in Verbindung mit mir tretet, beschleunigt sich eure Entwicklung und euer Karma nimmt ab." Jedoch ist es nicht absolut notwendig, Mutter Meera physisch zu sehen, um das Karma zu beseitigen: "Je mehr ihr ins Licht geht, desto mehr nimmt euer Karma ab, und wenn ihr Verwirklichung erlangt, verschwindet es." Die Mutter sieht den spirituellen Bedarf der Person, aber sie urteilt nicht: "Der Darshan ist von meiner Seite völlig unpersönlich; ich gebe, was gebraucht wird."

Mutter Meeras Lehre:
Mutter Meera versichert, dass sie kein Guru ist. Sie repräsentiert keine Tradition, oder ein bestimmtes Lehrgebäude. Dennoch gibt sie bestimmte Empfehlungen, die man als Lehre bezeichnen könnte:




Japa / Meditation

"Meditiere, mache Japa mit einem Namen des Göttlichen. Das kann man überall tun." Japa bedeutet das Wiederholen eines Heiligen Namens, entweder innerlich still oder zu sich selbst sprechend. Man kann den Namen irgend einer göttlichen Person nehmen:

"Japa ist die Wiederholung des Namens desjenigen, an den wir glauben. Japa ist sehr wichtig. Japa beinhaltet nicht gewöhnliche Worte. Jeder göttliche Name ist erfüllt von göttlichen Schwingungen. Diese umgeben und beschützen uns und durchdringen unseren Körper und unser ganzes inneres Sein. Das Besinnen auf den göttlichen Namen schenkt unmittelbar Frieden und Glück und wendet uns vom Weltlichen zum Göttlichen. Für Japa gibt es keine festgelegte und begrenzte Zeit. Es ist sehr gut, den ganzen Tag Japa zu machen. Wenn das nicht geht, dann pflegt das Besinnen auf das Göttliche, wann immer es möglich ist. Japa können wir während jeder Tätigkeit machen. Es geht leichter bei einer körperlichen Tätigkeit ohne geistige Arbeit. Japa hilft uns, unser Bewußtsein zu reinigen, und macht unsere Sadhana mühelos."

Japa kann jederzeit während einer Tätigkeit gemacht werden, speziell während Routinearbeit, oder sitzend als Meditation: "Schließt die Augen, sitzt in Stille und macht Japa mit irgendeinem göttlichen Namen." Dabei sollte man nicht versuchen irgendetwas zu erreichen:

"Beim Japa soll man sich nicht anstrengen oder versuchen, irgend etwas Bestimmtes zu erreichen. Man soll versuchen, aufrichtig zu sein und Liebe zu Gott zu empfinden. Darauf folgt die Kraft unmittelbar, ob man das wahrnimmt oder nicht." Welchen Namen oder welches Mantra man wählt hängt völlig von der eigenen spirituellen Einstellung ab. Nicht die formelle Betonung des Namens ist wichtig, sondern das damit verbundene Gefühl und die Sehnsucht. "Das Mantra, das sich leicht und spontan einstellt, solltest du gebrauchen. Es sollte eine starke Empfindung erzeugen und wie Musik sein, die aus dem Herzen fließt." Man sollte die Meditation nicht fanatisch betreiben, und nicht seine täglichen Pflichten vernachlässigen: "Eine halbe oder eine Stunde zu meditieren ist gut. Aber wenn jemand fanatisch wird und seine Arbeit aufgeben, allein leben und 24 Stunden am Tag meditieren möchte - das ist nicht gut."




Darbringung

Ein anderer wichtiger Aspekt von Mutters Lehre ist die Darbringung:
"Das Darbringen kann sich in verschiedenster Weise ausdrücken, mit Worten oder auch bloß mit einem Gefühl. Wenn wir etwas Gutes darbringen wollen, können wir Gott einfach dafür danken. Bei negativen Dingen können wir Gott diese darbringen und Ihn bitten, sie von uns zu nehmen. Indem wir sie einfach darbringen, mag es auch sein, daß wir uns durch das, was wir Gott geben, verlegen fühlen und so anfangen, uns zu verändern."

Darbringen sollte ohne Urteil geschehen:
"Bringe alles dem Göttlichen dar - das Gute wie das Schlechte, das Reine wie das Unreine. Alles ist Gott - Gutes und Schlechtes. Wichtig ist nicht, was man darbringt, sondern DASS man darbringt."

Darbringen ist Aufgabe des Ego:
"Dem Göttlichen alles darzubringen ist Hingabe. Unser Leben dem Göttlichen zu schenken ist Hingabe. Einfachheit ist Hingabe. Wenn wir einfach sind, löst sich das Ego von allein auf. Wenn wir einfach sind, kommen Antworten. Sich immer, wie groß wir auch sein mögen, daran zu erinnern, daß es etwas Größeres gibt - das Göttliche -, das ist Hingabe. Nicht egoistisch zu sein ist Hingabe. Demütig zu sein ist Hingabe." "Wenn du denkst 'Ich führe diese Handlung aus' wirst du egoistisch. Statt egoistisch zu sein, bringe lieber alles dem Göttlichen dar. Wenn du dem Göttlichen alles darbringst, gibt es kein Ego. Wenn es kein Ego gibt, wirst du göttlich."




Transformation

Darbringung ist wesentlich für die Transformation:
"Es gibt nur eine Energie, und wenn ihr das wißt, könnt ihr jeden Impuls auf mich hin lenken und alles - für wie schlimm ihr es auch haltet - darbringen, damit es umgewandelt wird." - "Benutze jede Energie um dich zu ändern."

Mutter Meeras Werk ist nicht nur die Seele zu verwirklichen, den Atman, sondern das gesamte Leben zu transformieren: "Ich gebe dem Geist- und Vitalkörper und auch dem materiellen Körper Licht." - "Die Verwirklichung der Seele ist noch nicht die volle Verwirklichung. Was ich mit Verwirklichung meine, ist Verwirklichung von Paramatman, nicht vom Atman. Verwirklichung umfaßt die gesamte Gottheit, nicht nur einen Teil." "Ihr müßt den Unterschied zwischen dem Menschlichen und dem Göttlichen in euch kennen, damit ihr das Menschliche durch das Göttliche umwandeln könnt." "Bitte um alles. Mache nicht Halt bei geistigem Frieden oder Reinheit des Herzens oder Hingabe."

Der entgültige Zweck der Transformation ist jedoch Transzendenz:
"Transformation ist nur eine Seite des Vorgangs. Transzendenz, Vereinigung mit dem Göttlichen, ist das Hauptziel des Menschen. Die göttliche Person, der Avatar, hat das Ziel, dem Menschen dabei zu helfen, im Göttlichen zu sein. Umwandlung ist nicht das letzte Ziel, doch befähigt sie die Menschen, die Vereinigung mit Gott leichter zu erreichen." Transformation kann nur geschehen, wenn man in der Welt lebt. Mutter selbst ist dafür das beste Beispiel indem sie jede Woche Hunderten von Menschen Darshan gibt:

"Nichts darf ausgeklammert bleiben. Diejenigen, die mich lieben, werden sich mit allem in der Welt auseinandersetzen, mit aller Dunkelheit und mit allen Schwierigkeiten. Stellen sich die Leute vor, daß ich nicht arbeite oder daß der verwirklichte Mensch nicht arbeitet? Göttliche Arbeit ist die schwerste, und sie hat kein Ende. Ich fordere die Menschen auf, sich der ganzen Mühsal von Materie und Wirklichkeit zu stellen. Ich bin in einem Körper erschienen, um zu zeigen, daß dies möglich ist."

Das Göttliche Leben ist Evolution ohne Ende:
"Aber die Verwirklichung hat kein Ende. Ihr müßt euch stets daran erinnern, daß ihr vorangeht, und dürft an nichts gebunden sein. Die Reise hat kein Ende." Deshalb sollte man bescheiden bleiben: "Wie außergewöhnlich deine Erfahrungen auch gewesen sind, denke daran, es gibt immer weiterführende, größere Erfahrungen."

Vollständige Verwirklichung geschieht jedoch erst nach dem Tod:
"Mit Paramatman zu verschmelzen ist vollkommene Verwirklichung. Man kann Paramatman verwirklichen, ohne mit Ihm eins zu werden, während man noch im Körper lebt. Aber die vollständige Verwirklichung geschieht nach dem Tod, wenn man keinen Körper mehr hat. Dieses Verschmelzen ist das Ende aller Leben, man kommt nie wieder zurück." Danach ist es nicht mehr unsere Entscheidung ob wir zurückkommen oder nicht:
"Mit dem Göttlichen zu verschmelzen ist das Wesentliche. Danach ist alles Paramatman; wir existieren nicht länger und erfüllen nur sein Gebot. Fordert Paramatman uns auf, zurückzukehren, so tun wir das. Wir haben keine eigenen Wünsche mehr."



Mehr zu Darshan & Lehre

Hier finden Sie einige gute Artikel zu Mutter Meera:
Der weltberühmte Yoga Author George Feuerstein im Magazin 'What is Enlightenment?' (englisch)
Alicia Torres aus Venezuella in einer bewegenden Homage: 'Darshan' (englisch)
Sonja Linebaughs neues Buch über Mutter Meera: 'At the feet of Mother Meera'.


Falls Sie Mutter Meera besuchen möchten, bitten wir Sie eine Reservierung vorzunehmen. Sehen Sie hierzu alle Einzelheiten hier:
Wegweiser & Adresse. Es gibt auch eine Liste von Hotels, eine Karte und Fotos .

                      


Mutter Meeras Adresse:
Mutter Meera
Schloß Schaumburg
65558 Balduinstein

 


Postadresse:
Briefe in Deutsch oder Englisch
Mutter Meera
Oberdorf 4a
65599 Dornburg-Thalheim
 


Darshan
- Reservierungen:
7 Tage die Woche, 10 - 17 Uhr
(10 am - 5 pm German time)

Tel. 06436 / 91050 Tel. 06436 / 2305
Tel. 06436 / 91051 Fax: 06436 / 2361
 



Wir danken dem ungenannten Devotee für Text und Fotos dieser Seite und die weiterführenden Links, die den Besuchern
dieser Seite, die Mutter Meeras Segen erbitten, den Weg zu ihr aufzeigen. Alle Informationen entstammen der Homepage
des Devotees -  http://home.arcor.de/maatrix/MMeera.html.









 Thalheim, Deutschland, 1987


Wie  ein Treffen  mit  Mutter Meera abläuft und
welche Reaktionen Menschen auf  ihre Gegen-
wart zeigen, beschreibt ein Erlebnisbericht auf
folgender Homepage:


         www.reiki-mv.de/Reiki/meera.htm
 


Warst Du schon bei Mutter Meera und hast ih-
ren Segen empfangen? Dann schreib doch die-
ses Erlebnis nieder  und sende es an folgende
Adresse:    
info@seminar-oase.de
damit  auch  andere Menschen  davon berührt werden  können, wenn sie  Deinen Text lesen!

 

 
 
Pondicherry, 1979  









Hilfe bei Beschwerden
im Lichtkörperprozess



Es gibt eine Reihe von Energiearbeits-Methoden, die uns in unserem Lichtkörperprozess unterstützen und unsere körperlichen, geistigen und seelischen Beschwerden lindern können. Erzengel Ariel empfiehlt zum Beispiel bei Kopfschmerzen Cranio-Sacrale Körperarbeit: "Wenn du Klopfen oder Druck im Kopf verspürst, wächst wahrscheinlich dein Gehirn. Strecke deine Hände hoch und ziehe die cranialen Patten auseinander. Falls das nicht hilft, lass dir von einem Cranio-Sacral-Körperarbeiter helfen." (Der Lichtkörperprozess, Tashira Tachi-ren, Edition Sternenprinz, 2001, S. 83).



Links zu Methoden der Energiearbeit:


>  Die Grosse Mahatma-Invokation
>  Cranio-Sacrale Körperarbeit
>
 
Verjüngungs-Meditation
>  
Orion-Stab-Analyse
>
 Qi Gong for Life





Erfahrungsberichte zum Thema "Energiearbeit":
Blockaden lösen, Selbstheilungskräfte freisetzen, Lebensfreude aktivieren!


Webservice der Seminar-Oase:

*  
Link-Tausch
*  Tipps für die Website
*  
Ganzheitliche Websites













>>  Startseite der "Seminar-Oase" Darmstadt!  
Hier nur klicken, wenn sich auf der rechten Seite keine Menu-Leiste befindet!
Ansonsten
"Startseite" in der Menu-Leiste anklicken.

Karibik Kreuzfahrt



Counter Info
         
  
XStat Homepage