Mutter
Meera |
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1982 heiratete Sie einen Deutschen, der
seitdem bei Ihr lebt. Mutter Meera wohnt heute auf Schloss Schaumburg in Balduinstein,
einem ruhigen Dorf in Deutschland, und obgleich Sie nicht die Öffentlichkeit
gesucht hat, kommen Tausende von Menschen aus der ganzen Welt, um Ihren Darshan
zu erhalten - die stille Übermittlung von Segen und Licht durch Ihren Blick
und Ihre Berührung. Mutter Meera's einzigartiges Geschenk an die Welt besteht
darin, daß Sie zum ersten Mal in der Geschichte der Erde das transformierende
Licht des Paramatman - des Höchsten Wesens - zugänglich macht. In
dieser von wachsendem Verlangen nach Spiritualität geprägten Krisenzeit
vermittelt Mutter Meera Ihren Kindern die direkte Übertragung jenes Lichtes,
das alle Hindernisse auflöst und das gesamte Sein umwandelt. Alle, die
offen sind, können das Licht empfangen, ob sie Mutter Meera in Ihrer physischen
Gestalt begegnen oder nicht. Als Inkarnation der Göttlichen Mutter steht
Mutter Meera über allen Dogmen und Hierarchien. Sie erwartet von niemandem,
daß er Ihr nachfolgt. Sie läßt Ihre umwandelnde Kraft allen
Menschen zuteil werden, ganz gleich welchen Weg der einzelne beschreitet oder
welcher Religion er angehört.
Darshan
mit Mutter Meera
Darshan bedeutet
wörtlich
"Vision oder Sicht des Göttlichen" (aus dem Sanskrit). In Indien, wenn man
einen Tempel besucht und die Statue sieht, die Gott in einer bestimmten Form
darstellt, sagt man dass man den Darshan dieser Gottheit hatte. Darshan kann
sich auch auf eine Vision Gottes beziehen. So ist Darshan allgemein gesagt das
Empfangen des göttlichen Segens dadurch dass man es sieht, entweder in
einer Vision oder physisch durch ein spirituell aufgeladenes Symbol des Göttlichen.
Darshan im Zusammenhang mit Mutter Meera bedeutet, dass wir das Göttliche
durch die spezielle Verkörperung Mutter Meeras wahrnehmen; es bezieht sich
auch im Besonderen auf den Vorgang in dem Mutter Meera jeden Besucher in die
Augen blickt:
Mutter
Meera:
"Ich schaue in jeden Winkel eures Seins. Ich betrachte alles
in euch, um zu sehen, wo ich helfen, wo ich heilen und Kraft geben kann. Gleichzeitig
gebe ich jedem Teil eures Seins Licht, ich öffne jeden Teil von euch dem
Licht. Wenn ihr offen seid, spürt und seht ihr das deutlich."
Darshan
folgt dem Pranam, wörtl. Sanskrit "Verneigen", in dem der Besucher
vor Mutter Meera kniet oder sitzt, und seinen Kopf vorbeugt, so dass Mutter
ihn in ihren Händen halten kann:
Mutter Meera:
"Auf
dem Rücken der Menschen verläuft eine weiße Linie, von den Zehen
bis zum Kopf. Eigentlich sind es zwei Linien, die bei den Zehen beginnend die
Beine hoch laufen, sich unten an der Wirbelsäule vereinigen und als eine
Linie den Scheitel des Kopfes erreichen. Diese Linie ist dünner als ein
Haar, und sie weist hier und da Verknotungen auf, die göttliche Personen
auflösen helfen. Es ist ein sehr schwieriger Vorgang, und beim Lösen
dieser Knoten muß mit großer Vorsicht vorgegangen werden, da Lebensgefahr
besteht, falls der Faden reißt. Wenn ich euren Kopf halte, löse ich
diese Knoten. Ich beseitige auch andere Hindernisse für eure Sadhana (spirituelle
Praxis)."
Was
sind diese Knoten?
"Zweifel wäre
ein Beispiel für einen Knoten. In diesem Fall würde ich helfen, den
Zweifel zu klären, und würde Vertrauen geben." Die Knoten sind
verschiedener Art, eine davon sind z.B. Samskaras, latente Eindrücke,
Wünsche, die die Wiedergeburt bewirken. Dabei geht die Mutter sehr vorsichtig
vor:
"Die Knoten werden langsam gelöst, weil es gefährlich
wäre, dies schnell zu tun." Das ganze Treffen kann auch als
Pranam bezeichnet werden, wird aber meist Darshan genannt. ,Darshan auf Entfernung'
bezieht sich auf jede Segnung, Vison, oder Gefühl der Gegenwart, die man
haben mag, entweder durch Meditation, Gebet, inneres Streben herbeigeführt
oder einfach durch einen Akt plötzlicher Gnade.
Die
Mutter sagt:
"Ich gebe immer überall
Darshan."
"Der beste Weg in meiner Nähe zu sein ist sich meiner
zu erinnern."
"Du kannst das Licht immer und zu jeder Zeit empfangen."
"Wenn du Gott sehen willst, warum fragst du Ihn nicht direkt?"
"Du
brauchst mir nicht physisch nahe zu sein um meine Werke zu tun."
"Woimmer
du auch bist, wenn dein inneres Streben aufrichtig ist, bin ich bei dir."
Mutter
Meera kann die Knoten auch auf Distanz lösen:
"Ich
kann die roten und weißen Linien auch aus der Ferne sehen und kann die
Knoten lösen, wo immer die Devotees sich befinden. Solange ein Streben
besteht, ist diese Arbeit möglich."
Für Fern-Darshan gibt
es keinen formalen Weg, ausser Japa zu machen (d.h. die Wiederholung irgendeines
göttlichen Namens, an Gott zu denken), meditieren, beten oder einfach ein
inneres Streben, eine innere Sehnsucht. Der formale Darshan von Mutter Meera
ist in völliger Stille.
Mutter
Meera:
"Die Kraft des Göttlichen
ist in der Stille."
"Die Menschen möchten Vorträge; ich
gebe ihnen Stille."
"Ich spreche nicht, aber meine Kraft ändert
die Menschen vollständig."
Es ist notwendig den vollen zwei
Stunden des Darshans beizuwohnen, und man muss dazu weit im Voraus buchen (einige
Wochen bis 2 Monate; siehe Details im Darshan Wegweiser (am Ende dieser Seite,
Anm. der Red.) Auch wenn die Mutter klar macht, dass man sie nicht persönlich
treffen muss, ist der Darshan in ihrer direkten Gegenwart doch ein kraftvolles
Ereignis: "Wenn ihr in meine Nähe kommt oder in Verbindung mit
mir tretet, beschleunigt sich eure Entwicklung und euer Karma nimmt ab."
Jedoch
ist es nicht absolut notwendig, Mutter Meera physisch zu sehen, um das Karma zu beseitigen:
"Je
mehr ihr ins Licht geht, desto mehr nimmt euer Karma ab, und wenn ihr Verwirklichung
erlangt, verschwindet es." Die
Mutter sieht den spirituellen Bedarf der
Person, aber sie urteilt nicht: "Der Darshan ist von meiner Seite völlig
unpersönlich; ich gebe, was gebraucht wird."
Mutter
Meeras Lehre:
Mutter Meera versichert,
dass sie kein Guru ist. Sie repräsentiert keine Tradition, oder ein bestimmtes
Lehrgebäude. Dennoch gibt sie bestimmte Empfehlungen, die man als Lehre
bezeichnen könnte:
Japa
/ Meditation
"Meditiere,
mache Japa mit einem Namen des Göttlichen. Das kann man überall tun."
Japa
bedeutet das Wiederholen eines Heiligen Namens, entweder innerlich still oder
zu sich selbst sprechend. Man kann den Namen irgend einer göttlichen Person
nehmen:
"Japa ist die Wiederholung des Namens desjenigen, an den
wir glauben. Japa ist sehr wichtig. Japa beinhaltet nicht gewöhnliche Worte.
Jeder göttliche Name ist erfüllt von göttlichen Schwingungen.
Diese umgeben und beschützen uns und durchdringen unseren Körper und
unser ganzes inneres Sein. Das Besinnen auf den göttlichen Namen schenkt
unmittelbar Frieden und Glück und wendet uns vom Weltlichen zum Göttlichen.
Für Japa gibt es keine festgelegte und begrenzte Zeit. Es ist sehr gut,
den ganzen Tag Japa zu machen. Wenn das nicht geht, dann pflegt das Besinnen
auf das Göttliche, wann immer es möglich ist. Japa können wir
während jeder Tätigkeit machen. Es geht leichter bei einer körperlichen
Tätigkeit ohne geistige Arbeit. Japa hilft uns, unser Bewußtsein
zu reinigen, und macht unsere Sadhana mühelos."
Japa kann jederzeit
während einer Tätigkeit gemacht werden, speziell während Routinearbeit,
oder sitzend als Meditation: "Schließt
die Augen, sitzt in Stille und macht Japa mit irgendeinem göttlichen Namen."
Dabei
sollte man nicht versuchen irgendetwas zu erreichen:
"Beim Japa soll
man sich nicht anstrengen oder versuchen, irgend etwas Bestimmtes zu erreichen.
Man soll versuchen, aufrichtig zu sein und Liebe zu Gott zu empfinden. Darauf
folgt die Kraft unmittelbar, ob man das wahrnimmt oder nicht." Welchen
Namen oder welches Mantra man wählt hängt völlig von der eigenen
spirituellen Einstellung ab. Nicht die formelle Betonung des Namens ist wichtig,
sondern das damit verbundene Gefühl und die Sehnsucht. "Das Mantra,
das sich leicht und spontan einstellt, solltest du gebrauchen. Es sollte eine
starke Empfindung erzeugen und wie Musik sein, die aus dem Herzen fließt."
Man
sollte die Meditation nicht fanatisch betreiben, und nicht seine täglichen
Pflichten vernachlässigen: "Eine halbe oder eine Stunde zu meditieren
ist gut. Aber wenn jemand fanatisch wird und seine Arbeit aufgeben, allein leben
und 24 Stunden am Tag meditieren möchte - das ist nicht gut."
Darbringung
Ein
anderer wichtiger Aspekt von Mutters Lehre ist die Darbringung:
"Das
Darbringen kann sich in verschiedenster Weise ausdrücken, mit Worten
oder auch bloß mit einem Gefühl. Wenn wir etwas Gutes darbringen
wollen, können wir Gott einfach dafür danken. Bei negativen Dingen
können wir Gott diese darbringen und Ihn bitten, sie von uns zu nehmen.
Indem wir sie einfach darbringen, mag es auch sein, daß wir uns durch
das, was wir Gott geben, verlegen fühlen und so anfangen, uns zu verändern."
Darbringen
sollte ohne Urteil geschehen:
"Bringe
alles dem Göttlichen dar - das Gute wie das Schlechte, das Reine wie das
Unreine. Alles ist Gott - Gutes und Schlechtes. Wichtig ist nicht, was man darbringt,
sondern DASS man darbringt."
Darbringen
ist Aufgabe des Ego:
"Dem Göttlichen
alles darzubringen ist Hingabe. Unser Leben dem Göttlichen zu schenken
ist Hingabe. Einfachheit ist Hingabe. Wenn wir einfach sind, löst sich
das Ego von allein auf. Wenn wir einfach sind, kommen Antworten. Sich immer,
wie groß wir auch sein mögen, daran zu erinnern, daß es etwas
Größeres gibt - das Göttliche -, das ist Hingabe. Nicht egoistisch
zu sein ist Hingabe. Demütig zu sein ist Hingabe." "Wenn
du denkst 'Ich führe diese Handlung aus' wirst du egoistisch.
Statt egoistisch zu sein, bringe lieber alles dem Göttlichen dar. Wenn
du dem Göttlichen alles darbringst, gibt es kein Ego. Wenn es kein Ego
gibt, wirst du göttlich."
Transformation
Darbringung
ist wesentlich für die Transformation:
"Es gibt nur eine Energie,
und wenn ihr das wißt, könnt ihr jeden Impuls auf mich hin lenken
und alles - für wie schlimm ihr es auch haltet - darbringen, damit es umgewandelt
wird." - "Benutze jede Energie um dich zu ändern."
Mutter
Meeras Werk ist nicht nur die Seele zu verwirklichen, den Atman, sondern das
gesamte Leben zu transformieren: "Ich gebe dem Geist- und Vitalkörper
und auch dem materiellen Körper Licht." - "Die Verwirklichung
der Seele ist noch nicht die volle Verwirklichung. Was ich mit Verwirklichung
meine, ist Verwirklichung von Paramatman, nicht vom Atman. Verwirklichung umfaßt
die gesamte Gottheit, nicht nur einen Teil." "Ihr müßt
den Unterschied zwischen dem Menschlichen und dem Göttlichen in euch kennen,
damit ihr das Menschliche durch das Göttliche umwandeln könnt."
"Bitte
um alles. Mache nicht Halt bei geistigem Frieden oder Reinheit des Herzens oder
Hingabe."
Der
entgültige Zweck der Transformation ist jedoch Transzendenz:
"Transformation
ist nur eine Seite des Vorgangs. Transzendenz, Vereinigung mit dem Göttlichen,
ist das Hauptziel des Menschen. Die göttliche Person, der Avatar, hat das
Ziel, dem Menschen dabei zu helfen, im Göttlichen zu sein. Umwandlung ist
nicht das letzte Ziel, doch befähigt sie die Menschen, die Vereinigung
mit Gott leichter zu erreichen." Transformation kann nur geschehen,
wenn man in der Welt lebt. Mutter selbst ist dafür das beste Beispiel indem
sie jede Woche Hunderten von Menschen Darshan gibt:
"Nichts darf
ausgeklammert bleiben. Diejenigen, die mich lieben, werden sich mit allem in
der Welt auseinandersetzen, mit aller Dunkelheit und mit allen Schwierigkeiten.
Stellen sich die Leute vor, daß ich nicht arbeite oder daß der verwirklichte
Mensch nicht arbeitet? Göttliche Arbeit ist die schwerste, und sie hat
kein Ende. Ich fordere die Menschen auf, sich der ganzen Mühsal von Materie
und Wirklichkeit zu stellen. Ich bin in einem Körper erschienen, um zu
zeigen, daß dies möglich ist."
Das
Göttliche Leben ist Evolution ohne Ende:
"Aber
die Verwirklichung hat kein Ende. Ihr müßt euch stets daran erinnern,
daß ihr vorangeht, und dürft an nichts gebunden sein. Die Reise hat
kein Ende." Deshalb sollte man bescheiden bleiben: "Wie
außergewöhnlich deine Erfahrungen auch gewesen sind, denke daran,
es gibt immer weiterführende, größere Erfahrungen."
Vollständige
Verwirklichung geschieht jedoch erst nach dem Tod:
"Mit
Paramatman zu verschmelzen ist vollkommene Verwirklichung. Man kann Paramatman
verwirklichen, ohne mit Ihm eins zu werden, während man noch im Körper
lebt. Aber die vollständige Verwirklichung geschieht nach dem Tod, wenn
man keinen Körper mehr hat. Dieses Verschmelzen ist das Ende aller Leben,
man kommt nie wieder zurück." Danach ist es nicht mehr unsere
Entscheidung ob wir zurückkommen oder nicht:
"Mit dem Göttlichen
zu verschmelzen ist das Wesentliche. Danach ist alles Paramatman; wir existieren
nicht länger und erfüllen nur sein Gebot. Fordert Paramatman uns auf,
zurückzukehren, so tun wir das. Wir haben keine eigenen Wünsche mehr."
Mehr
zu Darshan & Lehre
Hier finden
Sie einige gute Artikel zu Mutter Meera:
Der weltberühmte Yoga Author
George Feuerstein im Magazin 'What is Enlightenment?' (englisch)
Alicia Torres
aus Venezuella in einer bewegenden Homage: 'Darshan' (englisch)
Sonja Linebaughs
neues Buch über Mutter Meera: 'At the feet of Mother Meera'.
Falls Sie Mutter Meera besuchen möchten, bitten wir Sie
eine Reservierung vorzunehmen. Sehen Sie hierzu alle Einzelheiten hier: Wegweiser & Adresse. Es gibt auch eine Liste von Hotels, eine Karte und Fotos
.
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Wir
danken dem ungenannten Devotee für Text und Fotos dieser Seite und
die weiterführenden Links, die den Besuchern |
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Wie
ein Treffen mit Mutter Meera abläuft
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Hilfe
bei Beschwerden im Lichtkörperprozess
Es
gibt eine Reihe von Energiearbeits-Methoden, die uns in unserem Lichtkörperprozess
unterstützen und unsere körperlichen, geistigen und seelischen Beschwerden
lindern können. Erzengel Ariel empfiehlt zum Beispiel bei Kopfschmerzen
Cranio-Sacrale
Körperarbeit: "Wenn
du Klopfen oder Druck im Kopf verspürst, wächst wahrscheinlich dein
Gehirn. Strecke deine Hände hoch und ziehe die cranialen Patten auseinander.
Falls das nicht hilft, lass dir von einem Cranio-Sacral-Körperarbeiter
helfen." (Der Lichtkörperprozess, Tashira Tachi-ren, Edition Sternenprinz,
2001, S. 83).
Links
zu Methoden der Energiearbeit:
>
Die
Grosse Mahatma-Invokation
>
Cranio-Sacrale
Körperarbeit
>
Verjüngungs-Meditation
>
Orion-Stab-Analyse
>
Qi
Gong for Life
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