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Yoga |
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Die Ursprünge des Yoga
reichen zeitlich sehr
weit zurück. Ausgrabungen in Nord- und Nordwestin- dien belegen, dass
sich
die Menschen in den |
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Yoga
ist das älteste uns überlieferte Übungssystem, das eine ganzheitliche
Entwicklung des Menschen anstrebt. Damit ist Yoga ein ganz konkreter und praktischer
Entwicklungsweg, der Körper, Geist und Seele zu vereinigen sucht. Dies
wird erreicht durch Körperübungen, Atemführung, Meditation und
eine yogische Lebensweise. Die regelmäßige Praxis ist für den
Übenden das Wichtigste, denn sie vermittelt ihm eine konkrete, spürbare
Erfahrung. Aus der Erfahrung erweitern sich sein Bewusstsein und sein Horizont.
Das
Wort Yoga stammt aus der indischen Gelehrtensprache Sanskrit und wurde aus dem
Begriff „YUI“ abgeleitet, der übersetzt „verbinden, anbinden“ bedeutet.
Es geht hier um die Verbindung verschiedener Wesensanteile in uns: Zwischen
endlichem Sein und unendlichem Sein oder anders ausgedrückt zwischen Selbst
und göttlichem Selbst.
In unserem Alltag bedeutet das, dass wir
mit Yoga einen Weg zur Selbsterkenntnis und Selbstverwirklichung beschreiten
und uns immer wieder an das Wesentliche in unserem Leben erinnern. Das Ziel
des Yoga ist es, innere Werte zu finden und nach diesen zu leben, zum Beispiel
nach dem Prinzip der Gewaltlosigkeit oder Wahrhaftigkeit. Im Alltagstrott geht
uns immer wieder schnell verloren, dass wir mehr sein und erreichen können,
als wir für möglich halten. Yoga erinnert uns immer wieder an unsere
„Schätze“, unsere wahre Identität und unsere verborgenen – uns vielleicht
noch nicht bewussten – Möglichkeiten. Nehmen wir uns die Zeit und den Raum
für die Suche nach unseren Schätzen, können wir mit Yoga eine
tiefe Erfahrung machen. Der Weg des Yoga ist kein Rückzug von der
Welt, sondern ein praktischer Weg zu mehr Gesundheit, Lebensfreude und Bewusstsein.
Verschiedene
Yoga-Arten
Hatha Yoga umfasst körperorientierte Praktiken und entwickelt
den physischen Körper. Kundalini Yoga ist das Yoga der
Energie und entwickelt den Energiekörper. Bhakti Yoga ist
das Yoga der Hingabe und Liebe und entwickelt den Gefühlskörper. Raja Yoga umfasst mentale Techniken und Techniken der Meditation und
entwickelt die Psyche. Jnana Yoga ist das Yoga des Wissens und
entwickelt Intellekt und Intuition. Karma Yoga ist das Yoga der
Tat und hilft, alles ins tägliche Leben zu integrieren. Als Ganzheitliches
Yoga bezeichnet man eine Kombination der verschiedenen Yoga-Arten.
Hatha Yoga
Das Hatha Yoga ist die bekannteste Yoga-Art und bildet für viele Menschen
den Einstieg ins Yoga. Die folgenden drei körperorientierten Bestandteile
sind typisch für das Hatha Yoga:
"Asanas" sind Körperübungen,
bei denen bestimmte Körperstellungen eine Zeit lang gehalten werden. Durch
Asanas soll auf sanfte Art Muskelstärke, Flexibilität und Körperbewusstsein
entwickelt werden. Durch das ruhige Halten der Stellungen wird blockierte Lebensenergie
(Prana) wieder zum Fließen gebracht, innere Heilkräfte werden aktiviert
und die inneren Organe werden besser durchblutet.
"Pranayama"
sind Atemübungen, die zu einer natürlichen Atmung zurückführen
sollen und die Lebensenergie wieder aufbauen. Die "Tiefenentspannung"
wird in der Rückenlage durchgeführt und entspannt systematisch alle
Teile des Körpers einschließlich des Geistes. Außerdem werden
im Hatha Yoga Ratschläge für eine gesunde Lebensführung gegeben.
Kundalini
Yoga
Kundalini Yoga wurde 1968 durch Yogi Bhajan (1929
- 2004) aus Nordindien in den Westen gebracht. Yogi Bhajan hat das Kundalini
Yoga immer wieder als das „Yoga des Bewusstseins“ bezeichnet, das dem Praktizierenden
hilft, seinen Horizont zu erweitern und sein schöpferisches Potential kennen
zu lernen und zu entwickeln.
Kundalini Yoga ist ein Yogasystem, das neben
Körper- und Meditationsübungen auch Heiltechniken und yogische Massage,
Ernährungs- und Lebensführungslehren des Ayurveda sowie yogische Lebensweise
umfasst. Yoga für Schwangere und Geburtsvorbereitung bilden einen Spezialbereich,
der vor allem in Deutschland weiterentwickelt wurde. In Deutschland breitet
sich Kundalini Yoga derzeit besonders schnell aus. Aktuell gibt es bundesweit
ca. 1.000 ausgebildete LehrerInnen für Kundalini Yoga, von denen der
größte Teil regelmäßige Yoga-Kurse und Workshops anbietet.
Weltweit praktizieren heute schätzungsweise 1 Million Menschen Kundalini
Yoga nach Yogi Bhajan.
Mehr Informationen zu Kundalini Yoga
finden Sie weiter unten auf dieser Seite, wo Kundalini-Yoga-Lehrerin Julia Frühauf
folgende Fragen beantwortet:
1. Welche Wirkung
hat Kundalini Yoga?
2. Brauche ich einen Lehrer?
3. Welche
Übungen werden geübt? Kann jeder üben?
4. Wie sieht
eine klassische Kundalini Yogastunde aus?
Was
bewirkt Yoga im allgemeinen?
Durch die Übungen des Yoga eignen wir uns die Mittel an, mit denen wir
Haltungsfehler korrigieren und chronische Muskelspannungen aufweichen können.
Wir lernen tiefer und bewusster zu atmen und damit unsere Lebensenergie zu erwecken.
In der Stille meditativer Übungen können wir Zugang zu tief verwurzelten
unbewussten Lebenseinstellungen finden. Unbewusstes kann so bewusst und damit
im Licht klarer Bewusstheit verarbeitet werden. Alteingefahrene Gewohnheiten
können in Fluss kommen, Unbewegliches kann sich lösen, Spontaneität
und heitere Gelassenheit entwickeln sich wie von selbst. Jede achtsam durchgeführte
Yogaübung schafft zugleich eine Verbindung zu den emotionalen, seelischen
und geistigen Ebenen eines Menschen. Yoga bahnt den Weg zu einem kreativen Lern-
und Reifeprozess der ganzen Person.
YOGA
- Kurse, Workshops, Einzelstunden
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Therapeuten oder Kursleiter, die hier aufgelistet sein möchten, schreiben bitte an info@seminar-oase.de . |
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> Erfahrungsberichte
zum Thema "Energiearbeit":
Blockaden lösen,
Selbstheilungskräfte freisetzen, Lebensfreude aktivieren!
Und
nun weitere Informationen zu Kundalini-Yoga:
Welche
Wirkung hat Kundalini-Yoga?
Als ganzheitliches Übungssystem arbeitet
Yoga immer an der Verbindung von Körper, Geist und Seele und unterstützt
den Übenden dabei,
diese drei Aspekte in Einklang zu bringen. Wir können die spürbare
Erfahrung machen, dass der yogische Ansatz sehr viel tiefer geht als beispielsweise
der Ansatz herkömmlicher Gymnastik. Die regelmäßige Praxis von Yoga
und Meditation kann eine wesentliche Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden
bewirken.
Yogaübungen:
- verbessern
die Gesundheit,
- stärken die Selbstheilungskräfte
und setzen Heilungsprozesse
in Gang,
- helfen dabei, ein Gespür für sich selbst
zu entwickeln, für mehr Beweglichkeit
und Körperkraft,
-
lehren tief und bewusst zu atmen und mehr Energie zu halten,
- bauen
Stress
ab und geben Kraft,
- verbessen die Konzentrationsfähigkeit, so
dass man klarer
denken kann,
- steigern die Lebensfreude,
- entspannen
und regenerieren den Körper,
- geben innere Ruhe und
heitere Gelassenheit.
Brauche ich einen Lehrer?
In einer Gruppe
übt es sich wesentlich leichter als alleine zu Hause mit Buch, DVD oder
Kassette. Lehrer geben Anregungen und Tipps für das Üben zu Hause,
können ein individuelles Übungsprogramm erstellen und sind kompetenter
Ansprechpartner – auch für den Austausch über Erfahrungen. Kein noch
so gutes Yogabuch kann ein Ersatz für einen guten Lehrer sein, der Ihnen
auch hilft, Ihre Fähigkeiten und Einschränkungen zu erkennen und diese
gezielt mit in die Yogapraxis einzubauen.
Welche Übungen werden
geübt? Kann jeder üben?
Ein Muskel, der nicht gebraucht wird,
verliert schnell seine Kraft und wird schwächer. Wenig benutzte Gelenke
verlieren genauso nach und nach Ihre Beweglichkeit. Durch Kundalini Yoga gewinnt
und erhält man die Flexibilität seines Körpers, Muskeln werden
gestärkt und Gelenke bleiben oder werden wieder beweglich. Im Kundalini
Yoga werden schwerpunktmässig verschiedene dynamische Körperübungen
(Asanas) geübt, mit jeweils unterschiedlichen Wirkungen:
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Yogaübungen |
verbessern ... |
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Stehende Haltungen |
den Gleichgewichtssinn, die Körperhaltung, die Erdung |
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Liegende Haltungen |
die Ausdauer, die Durchsetzungskraft, die Entspannung |
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Nach hinten dehnende Haltungen |
die Körperhaltung |
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Drehende Haltungen |
die Beweglichkeit, die Rückenmuskulatur |
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Nach vorn beugende Haltungen |
die Rückendehnung, die Körperhaltung |
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Umkehrhaltungen |
die Entspannung des Unterleibs |
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Sitzende Haltungen |
die Entspannung, die Konzentrationsfähigkeit |
Im Yoga sind die eigene
Wahrnehmung und die persönlichen Grenzen entscheidend – deshalb eignet
es sich für jeden, unabhängig von Alter oder körperlicher Fitness.
Wie
sieht eine klassische Kundalini Yogastunde aus?
Eine klassische Kundalini
Yogastunde dauert im Normalfall 90 Minuten. Abweichungen sind möglich,
wenn es sich um Unterricht für spezielle Zielgruppen handelt, z.B. Yoga
für Schwangere. In der klassischen Kundalini Yogastunde gibt es einen festgelegten
Ablauf, der von der Grundstruktur in jeder Stunde erhalten bleibt und wie folgt
aussieht:
Einstimmung
Aufwärmübungen
Übungsreihe
Tiefenentspannung
Meditation
Ausstimmung
Aufwärmübungen
Die Übungen und Übungsreihen des Kundalini
Yoga sind dynamisch und meditativ, kräftigend und entspannend, belebend
und heilend. Im Bewegungsablauf wird gezielt auf die korrekte Körperhaltung
geachtet, der Atem ganz bewusst mit der Bewegung verbunden und die Aufmerksamkeit
auf innere Konzentrationspunkte gelenkt. Zusätzlich mit gezielten Muskelanspannungen
(Bhandas) und Handhaltungen (Mudras) entfalten die Übungen Ihre volle Wirkung.
Übungsreihe
Eine
Übungsreihe (Kriya) ist ein abgeschlossenes Übungsprogramm zu einem
bestimmten Thema, das aus einer festgelegten Reihenfolge von Einzelübungen
besteht. Es gibt ein sehr großes Spektrum von Übungsprogrammen zu
den Themen Wirbelsäule und Beweglichkeit, Abbau von Stress und Stärkung
der Nerven, Verbesserung der Funktion einzelner Organe, Stärkung des Immun-
und Drüsensystems, Verbesserung der Atmung und Aufbau von Energie. Individuelle
Probleme können gezielt bearbeitet werden.
Tiefenentspannung
An
die körperlich aktive erste Phase der Yogastunde schließt sich eine
10 bis 15 minütige Tiefenentspannung in der Rückenlage an. Jetzt haben
Sie Gelegenheit zum Entspannen, Zeit für innere Einkehr und zum Nachspüren.
Die Entspannung ist wichtig, damit der Körper sich ausruhen kann und Körper
und Geist entspannen können. Die zuvor in den Übungen angeregte Energie
kann sich gleichmäßig verteilen und vom Körper aufgenommen werden.
Das Schöne an der Entspannung ist, dass sich oft die letzten im Körper
verbliebenen Spannungen lösen.
Meditation
Kundalini Yoga
bietet eine sehr große Vielfalt an Meditationstechniken, die alle eine
spezielle Wirkung haben. Die wichtigsten sind Meditationen in Stille, Meditation
auf einen bestimmten Atemrhythmus, Meditation mit Mantra (=Meditationswort)
laut oder in Stille und Meditation mit Bewegung. Besonders die Mantrameditation
hilft, den Kopf von Gedanken zu befreien und geistig zu entspannen.
Ein-
und Ausstimmung
Zu Beginn- und zum Ende der Stunde stimmt sich die Gruppe
gemeinsam mit dem Lehrer/in mit Hilfe eines Mantras (s.o.) ein- bzw. aus. Die
Einstimmung hilft bei sich anzukommen, sich zu sammeln und für die Stunde
zu öffnen. Das Abschlußmantra hilft, gestärkt in die Außenwelt
zurückzukehren.
Literaturempfehlungen
von Julia Frühauf
Kundalini
Yoga - Eins werden mit sich und der Welt
Thomas
Wesselhöft, Herz Verlag, Wiesbaden, 2. Auflage 2003
Das Buch eignet
sich sehr gut als Einstieg in das Kundalini Yoga. Alle wichtigen Organe und
Körpersysteme werden ausführlich beschrieben. Inspirierend ist dabei
die ganzheitliche Betrachtung. Die Farbfotos erleichtern das Üben der Übungsreihen.
Kundalini
Yoga - Harmonie für Körper und Seele durch die Chakra-Energien
Anand
Kaur Seitz, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, 1999
Die Autorin
erklärt leicht verständlich die acht Hauptchakren des Menschen und
ihre Funktionen. Für jedes Chakra wird eine Übungsreihe vorgeschlagen,
die mit Farbfotos bebildert ist. Als Einführung werden Tipps zur Harmonisierung
der Chakren gegeben. Das Kapitel "Kundalini Yoga für jeden Tag" beschreibt
Übungen gegen Streß, für starke Nerven, gegen Sorgen und Ängste
sowie bei Krankheit und Krisen.
Das
Kundalini Yogahandbuch
Satya Singh,
Heyne Verlag, München, 1990
Das Buch eignet sich gut als umfassende
Einführung in das Kundalini Yoga. Neben einer gut verständlichen Einleitung
zur yogischen Philosophie werden in sehr anschaulicher Weise die Wirkungen von
Kriyas und einzelnen Übungen auf den Organismus dargestellt und mit dem
Meridiansystem sowie Lebensthemen verknüpft. Ganz gezielt werden Übungsreihen
zur Stärkung bestimmter Körperfunktionen ausführlich beschrieben.
Fit
in 15 Minuten
Sat Hari Singh, Sat
Nam Verlag, Offenbach, 2003
Das kleine Taschenbuch im praktischen Poketformat
(DIN A6) ist so klein, dass es in viele Taschen paßt und zum ständigen
Begleiter werden kann. Die ausgewählten Übungsreihen sind einfach,
kurz und effektiv. Regeln und Techniken über Kundalini Yoga sind auf ein
notwendiges Minimum reduziert. Die meisten Übungsreihen dauern wirklich
nur 15 Minuten! Viele praktische Übungen und einige Meditationen.
Das
große Yoga Buch
Anna Trökes,
Gräfe und Unzer Verlag, München, 2000
Das moderne Standardwerk
zum Yoga für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet.
Anna Trökes ist ein Nachschlagewerk gelungen, das umfassend und traditionsübergreifend
den Weg des Yoga beschreibt. Alle grundlegenden Techniken werden Schritt für
Schritt - so präzise wie notwendig aber so einfach wie möglich - erklärt.
Die Farbfotos der Übungen sind so gut, dass die Übungen leicht zu
Hause geübt werden können.
Mudras
- Yoga mit dem kleinen Finger
Gertrud
Hirschi, Bauer Verlag, Freiburg, 2002
Standardwerk, wenn es um die Ausübung
von Mudras geht. Mudras - scherzhaft auch als "Fingerkraftwerke" bezeichnet
- können Sie im Sitzen, Liegen, Stehen und Gehen zu jeder Zeit und an jedem
Ort praktizieren. Umfassendes Standardwerk, das zeigt, wie diese einfachen,
kleinen Übungen zur Vorbeugung und Unterstützung der Heilung verschiedenster
Krankheiten und seelischer Probleme eingesetzt werden können. Durch die
schönen, leicht verständlichen Zeichnungen ist es leicht möglich,
die Mudras zu erlernen - auch ohne Vorkenntnisse.
Wir
danken Julia Frühauf
für den Text dieser Seite
und Ritchie
R'YATIS
für das mit¹
markierte Bild.
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